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habin dar vff wir In reichin vnd gcbin stillen jerlichcr czinsse jeclich jar bi-sundern dritzehen gute Rinsche gülden adcr wie ho ir houbtbriff vßwisset vnndnymant sal koynnerlcyge gorechtickeit an den gutern erwerben nach gewinnendein vorgnanten probste vnd Sampnunge sie dann gancz vnd gar vßwisungegcschen vinb ksonbtgut vnd vinb czinsse nach vßwisunge ircs houpt briues.Buch vorczihen sich de tumplinge aller Nucnfunde vnd artikel daß sie sich darinethe nicht bchclffen willen. Daß alle disse vor vnd nachgescrebin stucke vndartikel stete und genßlichin gehaldcn werde des zcu bekentnisse vnd weherersichirheit drucke ich lhentze von ksesseler myn Ingesigel vnden an dissen vffinbriff des nu zcu mal Richter, Scriber vnd Schepxhin mit mir gebruchen.Datum uuuo Domini N0000. in äis Nartini."
Der Vogt zu Gisenberg, Heinrich von heßler, der RichterHans Limewitz, der Frone (markgräflicher Gerichtsbote) Urbanherrs, der Gerichtsschreiber Hans Aolin g und die SchöffenGötze d. Ä., Usiatthias hoch, Hermann Neugebauer und hüniger,bekennen, daß Hans von Tümpling (und seine Brüder!) vor dergehegten Dingbank zu Schkölen das Vorwerk Droyschen mit allenseinen Zinsen und Zugehörungen dem Probst des Alosters Neu-werk für 200 Rheinische Gulden verpfändet hat (haben!).
Diese geliehene Summe, die „wir an vnsen mercklichin nutzvnd fronten wesentlichin gelegt vnd gewaut habin", wollen siedein Aloster mit (I Gulden jährlich verzinsen (also mit 6Hz °/v).—
Die markgräfliche Vogtei Giscnberg hatte, wie wir bei diesemAnlaß bemerken wollen, vier Diugstühle (Rügegerichte), und zwar:zu Gisenberg, zu Schkölen, zu Bürge! (wohin die Tümpling eben-falls wegen einiger Güter zu Stöben und Behmitz gehörten, diebeim Aloster Bürge! zu Lehn gingen) und zu bVeißenborn.
Zehn Tage später, am 2(. November (H2H, verpfänden diefünf Brüder sogar Tümpling „das vorwerck in der pflege zcuTamborg gelegen", mit allen seinen Zinsen und Zubehörungen,dein Aloster Neuwerk ebenfalls für 200 Rheinische Gulden undauch zu einem Zins von (Z Gulden für das Jahr. Die beiLudewig Seite (6H gedruckte Urkunde lautet so:
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