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nicht zwar im Anfang des Spittels 0. (3(9 sondern ^. 0. (q>^6,da er den Niclaß-Altar mit 20 fl Ukeißner Wehrung begäbet,sanften genand Andreas Schirmeister, und zu seiner Zeit den Schildder Timplingen erneuret."
Beyer berichtet dann weiter, daß das Spittel renovirt
worden sei, „wie die Reimen aussen an der Wand anzeigen:
Dieses Hauß stehet in Gottes Hand,
Das Hospital St. Nicolai ist es genand:
Darinnen zwölff Brüder rein,
Wie solches vor alters ist gestifftet sein.
Gott wolle das Hanß und die gantze StadtBehüten vor Feuersnoth und allein Schad.
Rsnovutnm ^.nno ( 39^>"
Vorher, auf Seite (26, beschreibt Beyer den Brückenhof „ nebender Wühl am lincken Saalstrom" nitd rechnet ihn zu den geistlichenGebäuden, denn die beiden Dörfer Oßmaritz und Ienalöbnitz mitdem Brückenhofe und der Wühle seien zur Unterhaltung von zwölfarmen Bürgern aus der Stadt Jena und armer Nachbaren ausjenen zwei Dörfern vor Zeiten gewidmet worden „darzu das Ihregethan haben die Edlen von, zu und in Timpling, weil ihrWappen im Eingange des Brüder-Spittels noch auf- und ange-henget ist".
Dieses Wappen beschreibt er so ( Seite 259): „... getheileterSchild, in dessen goldfarbiger rechten Seiten ist zu sehen ein halberschwacher Adler, in der silberfarbigen lincken Seiten aber vierTriangel".
Beyer hat dieses Wappen also irrthümlich als das Tümp-ling'sche angesehen. Die Inschrift darunter weist wohl aber aller-dings auf Albrecht und seine Ehefrau Alyke (Adelheid) alsWohlthäter des Spittels hin, deren Gedächtniß jener AndreasSchirmeister (^6 durch die Inschrift hat erneuern wollen.
Andreas war noch ein dankbares Gemüth! Als im Jahre(779 das Spittel neu gebaut wurde, da das alte zusammengestürzt