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rende von uwern gnaden, das Ir dem howxtinann wuldet scheiden nmb sie,off die hant uscznlossen.
Gnch hat mir Zbylut obgeschrebcn also entpoten, wie das di polan willenhan mit grosser macht herczukomen, und willen stath und hns berynnen undbelegen, und hat gcheissen weib und kinder vlyen so forder so besser. Snndirsintdem die geste so korczlich komen werden, getruwe ich wol, das ir vorsacztgebrachen wirt. Gegeben cznr Swecz am tage Petri A Panli apostolornm.
Aomxthnr cznr Swecz.
Dem Lrwirdigen honieister mit grosser wirdikeit.
Tag und nacht ane alles Sinnen.
Grosse macht lyet doran."
vorstehendes Schreiben gedruckt in R. Wegner, Ein pomnrer-sches Herzogthum und eine Deutsche Ordens-Tomthurei. Rultur-geschichte des Schweizer Rreises. Posen, s372. s. Bd., 2. Theil,S. s50.
Tuno scheint also im Jahre s-PZ vom Tomthur zu Osterode,Johann von Beichau —s^2s), zu dem zu Schwetz, ange-sichts der Nothwendigkeit, die Besatzungen der Ordensburgen ander Weichsel gegen die Polen zu verstärken, abkommandirt wordenzu sein.
Ob der Bromberger Hauptmann ihn auf sein Wort entlassen,davon erfahren wir Nichts. Wit diesen: Ereigniß von gehtuns überhaupt seine Spur verloren, nachdem wir ihn in einemZeitraum von so Iahren im Dienst des Ordens haben begleitenkönnen.