und Hyacinthus —), in Welchen! der Abt zur Pforte — Johannvon (Lasse! — und der Propst des Aloritzklosters zu Naumburg— Heinrich III. von Weimar — unter Vermittlung von „ehrNickel Lyst ein marschalh" und Dietrich von Weberstete, des Land-grafen Balthasar Amtmann zu Tckartsberga, sich „der leute Halbcnnzu Lisißdorf unnd zu Dokewicz" (Lißdors und Taugwitz bei Aösen)vergleichen.
Der Vertrag lautet gegen den Schluß so:
„Diese vorgcschribeu anßspruche unnd berichtung ist gescheheun zurPfortemi in gcgeuwertigkeit des abbts unnd seines Capitels nnnd auch desprobsts nnnd Iohaunis Tylych Pfarrers zu Ulelicz (lVehlitz) von» des gotshaußwegen zu fand Moritz unnd dieser teding seind geczeugo Zhaus Tnmpliug Voytzu Camburg, Gtto Tniupling sein Bruder, kseriuan Monich (Mönch), JörgSchilling, Bertold von Rodcutz (wohl Rothewicz, Rottwitz), Heinrich glaitzmauzum Cckersperg und andere vil! guter leute mehr, die dazu gehaist uuud ge-beten waren."
Nikolaus von List und Dietrich von IVeberstedt hingen ihreSiegel unter diese Arckunde.
Wir begegnen Hans nicht weiter, können aber auch hieraussehen, wie vergänglich Alles ist. Von ihm, dem Vogt zu Tam-burg, sprachen doch gewiß viele Urkunden und diese ist die einzige,welche von ihm kündet. Freilich ist es fast ein halbes Jahrtausendher, daß Hans zu Pforte mit seinem Bruder erschien, um dasEnde langen geistlichen Haders zu bezeugen.
Hans scheint keine Nachkommenschaft gehabt zu haben.
HI. Cuno
erscheint zuerst im Jahre (I33. An? 27. September („an den?Suntage vor sent Nlichelstage") dieses Jahres verzichtet (... „undvorzien uns des durch got und des heiligen Santh Tiriace unddurch des pserrers bete willen Herrn Nicolaus Groneheiden" ...)er — „Ich Tunradt vom? Tumpeling, Hedewich myn Swester" —