7. Wich
erscheint nur in zwei Urkunden der Jahre (330 und (335.
^sn der ersten Urkunde vom 2V. März (330 bezeugt er denverkauf eines halben Weingartens vor Jena, genannt der peters-bcrg, bei der Neutra, seitens der Acbtissin Anna von Graitschen,der Priorin Eatharina von Burgau und der ganzen Samnung(Schwesternschaft) des Eistercienser Nonnenklosters zu Petersbergbei Eisenberg an Hans von H . . . . ., Bürger zu ^sena, und seineFrau Alke (Adelheid) für ihre Lebenszeit um 26 schmale SchockGroschen.
Aeugen :
„Heinrich Reichard, Unser EaplanDietherich von TumplingHans von BorthwitzHermann HeßlerNithard von Molow (Molau)
Heinrich s)chtricz (Uechtritz)
Nicolaus Wulgen,
Stadtschreiber zu Jena."
So erscheint Thith in Beziehungen zum Aloster Petersbergbei Eisenberg, wie 2( s)ahre vorher sein Oheim Euno zu dem inEisenberg selbst. Das Aloster Petersberg gehörte, wie wir obensahen, ebenfalls zur Diöcese des Hochstifts Naumburg. Es war
von Tümpllng. I. H