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1 (1888) (bis 1551) : mit dem Wappen, einer Siegeltafel, zwei Stammtafeln, einer Karte der Grafschaft Camburg, anderer Kunstbeilagen und Register
Entstehung
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ei unseren vielen Forschungsreisen, welche wir, besondersnach der Rückkehr von unserer Sendung nach Spanienim Jahre (376, unternommen, suchten wir am ((. De-cember des gedachten Jahres den Pfarrer T. Hölzer in München-gosserstädt bei (Lamburg, den Verfasser der historischen Beschreibungder Grafschaft Tamburg, Tamburg (876, auf.

Der alte, damals schon 75jährige, Herr beinerkte, daß ihmu. a. auch eine Tümpling'sche Urkunde von (2^2 begegnet seiwie er diese Jahreszahl auch auf Seite (22 seines IVerkchensverzeichnet hat.

Leider gelang es ihm nicht mehr, dieser Urkunde nachzu-kommen, und nahm er das Geheinmiß derselben an: (2. Januar(332 mit in das Grab. Seiner Erinnerung nach hätte die Ur-kunde sich auf einen Tümpling auf der Freiheit zu Naumburgbezogen, d. h. in dein von der städtischen Verwaltung getrennten,die bischöfliche Burg (auf der Stelle des jetzigen Oberlandesgerichts)umgebenden und der bischöflichen Verwaltung vorbehaltenen Stadt-theil, welcher wegen der aus ihm ruhenden Immunitäten jenenNamen erhielt.

Schon G. Brückner bemerkt in seiner Landeskunde des Herzog-thums Meiningen, Meiningen (355, Theil 2, Seite 72(:(2^2Tumplink", ohne seine Quelle anzugeben.