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Die elektrischen Maschinen unter Berücksichtigung ihrer geschichtlichen Entwickelung
Entstehung
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deutend zu schwächen oder sie zum Theil ganz zu entmagnetisiren.Magnetinduktoren mit Stahlmagneten sind daher nicht geeignet,wo es sich um Erzeugung sehr starker andauernder Strömehandelt. Man hat es zwar schon mehrfach versucht, solchekräftige magnetelektrische Induktoren herzustellen und auch sokräftige Ströme mit ihnen erzeugt, daß sie ein intensives elek-trisches Licht gaben, doch mußten diese Maschinen kolossaleDimensionen erhalten, wodurch sie sehr kostbar wurden. DieStahlmagnete verloren bald den größten Theil ihres Magne-tismus und die Maschine ihre anfängliche Kraft.

Neuerdings hat der Mechaniker Wilde in Birmingham dieLeistungsfähigkeit der magnetelektrischen Maschinen dadurchwesentlich erhöht, daß er zwei Magnetinduktoren meiner obenbeschriebenen Konstruktion zu einer Maschine kombinirte. Deneinen größeren dieser Induktoren versieht er mit einem Elektro-magnet an Stelle der Stahlmagnete und verwendet den anderenzur dauernden Magnetisirung dieses Elektromagnets. Da derElektromagnet kräftiger wird als die Stahlmagnete, welche erersetzt, so muß auch der erzeugte Strom durch diese Kombinationin mindestens gleichem Maße verstärkt werden.

Es läßt sich leicht erkennen, daß Wilde durch diese Kom-lmation die geschilderten Mängel der Stahlmagnet-Jndnktorenwesentlich vermindert hat. Abgesehen von der Unbequemlichkeitder gleichzeitigen Verwendung zweier Induktoren zur Erzeugungeines Stromes, bleibt sein Apparat doch immer abhängig vonder unzuverlässigen Leistung der Stahlmagnete.

Der Technik sind gegenwärtig die Mittel gegeben, elektrischeStröme von unbegrenzter Stärke auf billige und bequeme Weiseüberall da zu erzeugen, wo Arbeitskraft disponibel ist. DieseThatsache wird auf mehreren Gebieten derselben von wesentlicherBedeutung werden."

Mau sieht aus diesen Auseinandersetzungen, daß Siemens

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