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Des fNnffttn Nuchs xv.
^ seiner Die meisten Hauser fiud von Steinen gebauet,und mit Ziegeln gedecket, und ob sieReise» schon nicht alle gleich groß find,so sehen sie doch sehr fein aus.Essind unter andernBeschr. ^.Pfarr»>Kirchen^.'^onnemund 4.Msnchs»K!oster alhier. Die Klöster find dem547, ///. Heil.kuZultino.vvmimco.k'rzncltco undDiezogewidmer.Die l.Pfar:»Kirchen» I0.II haben ziemlich hohe viereckichte GlockemThürne. DieGassen findzwarnicht' schnür gleich, doch mehrentheilS breit. Es find auch schöne Garten bey dieserStadt, die am Rande mit Pomerantzen, Lemonien und andern fruchtbarenBäumen besetzet sind. Hinter der Stadt ist ein Feld von 4. Meilen lang, undbreit, daraus eine Art starcken Grases wachset, welches im kci?ruz,ig Ho,,so lang als bey uns im schönsten Früling iß, und schönegrünet. Bey der Stadtist ein stillstehender See mit sussem Wasser, davon die Stadt den Nahmen hm.Denn ein See wird Spanisch genennct.
2. 5znr-i Ou2. eine Stadt und Hafen, wo die Ost»Winde denen Schiftfen gefahrlich find. Dieser Ort wird auch 8. L> oce, und8zn6tz Q ux gene»,net. Er ist offen, und hat nur xoo. Hauser. An der Küste, wo die Schiffedas süsse Wasser hohlen, find ^.Schantzen, und Laccc,ien auffgeworffen,n-eüche die Rhede bestreichen. Den Hafen ä-tenckren zwey kleine 5o,r5 oder Schall'tzen, welche in gutem Stande find,
OlZrsvia, isteinHafen, welchervondenenWest»Windenofft>nc»m.mocliret, Mld gefahrlich gemacher wird. Hier wird starcke Handlung gt,trieben.
4. e-rrico. z.Zr.cbrikovsl. s.Kj-lejo, find auch Oerter dieser Jnsul.
§. 9.
Von der Jnsul Gomere, lac.
/^Vmem, ist eine von denen Cauarien»Insuln, zwischen der Jnsul i-ne.
und üe 5er gelegen. Sie hat eine Stadt mir einem Haftn gleichesNahmens gegen lenenfta zu, und ist von dem Spanier 5eltün!Mtj vana; ent»decket worden. Diese Jnsul hat eine grosse Menge rothes Wild.
§- 16-
Die Jnsul c!c
k?XJeJnsulcle5crist wegendergrossen Dörrung, und wegen des vortrefflüc?4»47. k^^/chen Mittels, welches denen Einwohnern die'er Trocknui'g dienlich ist, bc»rühmt. Denn sie bringet eine Gattung eines sonderbaren Baumes hervor,welcher/4,. it- ^»/-etwas besonders in der Narur,und denen Einwohnern eineunerschopstichcWun»der»Quelle süsses Wassers ist, und verhindert, daß diese Jnsul nicht wüste undf^-4- un bewohnet bleibet. Die»