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wohner des Landes Nelckcr nennen, ist eine lange Spitze des Landesdttlz.lofcn. welche weit ins Meer hinein reichet. Teutsch Heisset esdasgrünsVsrgebürge, weil die See der Gegend von einem grünen Kraute darinnengantz grün scheinet.
Diese Spitze halt viel Dörffer in sich, da die Hütten oder Hauser voiStroh und Schilff sehr artlich unter einander vermischet und gemache lind.Die Figur dieser Hütten ist rund, und haben einen Boden wie unsere Eyst»gruben. Jede Hütten ist mit vielen Hürden, oder Flechten umgeben, welcheihnen auch an statt der Mauren dienen.
§- 2.
Von denen Affen, welche in dem Lande derSchwachen zu finden.
/A5S giebt IN denen Wüsten dNgrinm, längst Tasrz, viel wilde Thiere, als
Löwen, Tieger, Elephanten, Straussen und Assen,vü./.x.; z. Die Affen find gern an denen Orten, wo es viel Baume und Morästehat.
Es sind ihrer vielerley Gattungen, sie haben aber dieses insgesammt ae»mein, daß sie sehr schalctchafftig sind, und alles, was sie sehen, nachthun wol»len. Es giebt ihrer auch, die dem Menschen gar ähnlich sind ; dann diero5.?2ulc5, und die Luenvn-!, gleichen denselben mehr, als die, so mankn.xoumz nennet.
Die eZroz-?zuke! werden von den Spaniern und Portugiesen alio ge»nennet, weil sie einen Balg, wie eine wilde Katz,und einen langen Schwitzhaben, und auf dem Bauch weiß sind.
Die (Zucnon5 werden von den Afticanern L<zbouin5 genennet. DüüGattung ist viel arglistiger und boßhassriger, alsdie^aZc-uinz. von denen wirreden wollen, wann wir von Brasilien handeln.
Die Affen ernähren sich von Krautern, Korn und Baumfrüchten, die siemit grosser Lust und Vorsichtigkeit einsammlet-. Dann sie gehe?' schaarwweise auf den Raub, steigen aber aus einem natürlichen Trieb auf die Bäume,und setzen eine Schildwacht mit so grosser Sorgfalt aus , daß sie, wenn siejemand gewahr werden, schreyen und springen, und machen, daß die andernihrem Exempel nach, die Flucht geben. Sie thun aber mit dem, was siefressen und wegtragen, nicht so grossen Schaden, als was sie unnützlich ver»derben; denn sie beissen und nagen ohne Unterlaß, schalen die Früchte aus,und werffen das Korn auf die Erde-
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