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3 (1719) Von dem alten und neuen Africa
Entstehung
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Des funfssen VluHs Lao. x.

Holländer sich des gantzen Landes bemächtiget, aber nicht mmnrenireil kön.uen, weil sich die Engelländer von c^bo. Lorz der andern Parthey an.nahmen. , ,

i.) Denen Engellandem gehöret ein ziemlicher Strich gegen Lgdv-corz,und haben sie hier eine Vestung, Lommani genannt.

P.) Denen Holländern geboren hier die zwoVestungen Ln'cdensbmts,oder VrecdcbnrF, und Gr. Georg do la Mma, oder das veste Schloßbey dem Dorffe .vtmz, oder (gclenz.

Die Friede!isburg, ist An. -688. von dem Herrn 5veei-r^ einem Hol-ländischen Lvuvcrncnr aus Lcimmani erbauet. Sie hat vier schöne Bollwer.cke, und ist mit ^o.Canonen besetzet. An. i6?s. ward sie von denen Mohrenvergeblich angegriffen.

Die andere Vestung der Holländer ist 5c. LeorZ ste ia welche ßeAnno 1658. denen Portugiesen abgenommen habe:?. Das dabey liegendeSradtgen ist heute zu Tage einem DorM nicht ungleich.

Von der Holländischen Stadt und Vestung St. Geolgöcl) der Gold Gruben / oder lle la Ivime.

/'<^S ist der Muhe wob! werth, daß man den Ursprung dieser Stadt er.^ zehle, den guten Verstand der Europaischen Völcker dadurch anMi»sen, indem sie sich in denen neu entdeckten LUmsren so vortheilhafftig gesetzt.

Dann nachdem die Portugiesische LUp-caine, Fznrercm und Lscohzr,die KüffeiZ von <Mir>cz Anno 1471 entdecket, haben sie bey dem König, voneine Begierde erwecket, dieselbe in Besitz zu nehmen.

Derowcgen schickte er An. 1481. den von Ow^o mit - 0. Campen,///. und z weyen varczuen, welche mir allem dcme, was zu Auffbauung eines FoML. 2 vonnöthen, versehen waren, dahin. Dieser, nachdem er 1;. Tage geschM,warff die Aticker in dein Haftn, allwo er Vorhabens war besagtes Fort amzulegen, ein, und ließ dem Fürsien des Landes, Nahmens Lalamenlc, mitwelchem er schon in der vorigelt Reise Kund seh äfft gemacht hatte, si'ine Amkunfft zu wisseil thun. Mittlerweile aber stieg er mit seinem Voick ans Land,ließ eine Meß lesen, und nahmen im Nahmen des Königs in Portugal! denBesitz des Landes ein. Der (Momente aber käme in Begleitung einer großsen Anzahl seiner Unterthanen, die gantz nackend, doch mit Bogen undPfeilen versehen waren, auf gute Treu und Glauben dahin, seinen Freundzu empfangen.

Der Portugieß bewillkommete ihn, vornen vor seiner Armee stehend,mit einer dieser Nation gewöhnlichen <Mnvuat, begegnete ihm sehr höffliw,

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