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dieZÄtl sehr gefährlich machen. Sie ist in die Länge schier vier Meilengroß, und eine Meile breit. Man siehet allda weder Graß,noch Kraut,M-h Baume, noch susses Wasser. Man hat auch angemerket, daß sich dasRegenwasser nicht hake, daß mans trincken könne, und es innerhalb 44. Slun-den verderbe.
Man findet aber daselbst eine grosse Menge Vögel, in der Grösse einerjungen Ganß, welche oben auf dem Wasser stiegen, die Fische, womit siesich ernähren, zu fangen. Diese sind so zahm, daß man sie mit den Handensingen kan, sie sind aber nicht gut zu essen; dann zugeschweigen, daß sie einengar schärften Geschmack haben, so verursachen sie den Scharbock von neuem,und machen das Zahnfleisch faul.
Wiewohl nun diese Jnsul unfruchtbar ist, so kommt sie doch denen See-fahrern sehr wohl zu starten, daß sie daselbst ausruhen können, wann sie dieJnsul St. Helena verfehler haben. Man findet allda jederzeit Schildkröten,welche ans Land kommen, ihre Eyer auf die Erden zu legen. Dieselbe sindso unsäglich groß, und babcn einen so lieblichen Geschmack, daß man auflangwierigen Reisen nichts bessers wünschen kan, den Lust zum Essen der Kran-kten, so am Scharbock liegen, wieder zu erwecken.
Das x. Capitel.
Von dem alten innern Libyen. Von der heutigen KiL-steQumc», denen darauf befindlichen Königreichen,Landschafftcn und Vestungcn der Europäer. Bondem Zustand des Landes.
§. 1.
Von dem alten innern Libyen.
r.
Jr wollen unter diesem Nahmen alle Lander, welche gegen MittagvonMauritanicn, klein ^üica, und dem äussersten Libyen, und ge»gm vccMeur von Egypten und Aethiopien gelegen sind, und dcn/^. «.4.Überrest, so von dem Qcciäenralsschen grossen Meer begossen wird,einschließen.
2. Die vornehmsten Berge darinnen sind, der Berg äclas,
dkalz, Lapkzz, öcc.
Die anmercklichsten Seen sind, die von dkuba. l.ib/z.dli^rke!. Sce.
Dritter Theil. L> 4. Die