Von dem also»» uitd seyigen Egvptem 5 5
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ches ein verstümmelter Nahme von älex-müri- ist. Sie ist an dem Ufer des ,. /iS.Meers gelegen, welches daselbst drey Hafen macht, allwo man beydes wegen //. 5., z.des liessen Grundes, als wegen der Klippen , so allda zu finden, nicht wohlanckern kan. Der Hafen, den sie ^ttz.die Frantzosen aber ?orr-neu5neu»nen, wird auf beyden Seiten feiner Einfahrt von zweyen Schlossern, worum //.ter das grösseste ^rillon, mit lir. bezeichnet, genennet wird, beschützet und ^bcstrichen. ?)lan halt dafür, daß dasselbe auf den Sceinhauffen desTbrirns Pbarus, welcher bey den Alten so berühmt gewesen, und den manwegen seines kostbaren Baues für ein Wunder der Welt gehalten, seye er»bauet worden. Die Infül, in welcher dieser Thurn gestanden, hanget noch ^.10179.auf den heutigen Tag an dem See»Hafen, vermittelst eines Dammes, oder .8i.,8z.auffgeworffenen Haussen von Erden und Steinen , welcher das Ufer des 5Flusses tormirt. Solchergestalt nun ist ein Stück des Canals oder der Über» ^fahrt ausgefüllet, im übrigen hat es noch eine Brücke darüber, welche vonetlichen Schwibbögen unterstützet ist. 0. :6;.
Die Mauren dieser Stadt sind annoch vest, und können von grossenviereckichten Thürncn bcstrichen werden, und sind etliche der Meynung gewe»sen, daß diese Mauren kein Gemacht Alexanders des Grossen, sondern derCalifen, oder Mahometanilchen Fürsten, welche in Egypten geherrschet ha»ben, seyen, welche Muthmassung sie auf die Arabische Schrifften, so dareingehauen worden, und noch zu sehen sind, gründen.
Diese prächtige Mauren haben 6. Thore, worunter ihrer drey, nemlichdas von Lub issläir, mit lir. L. das von Lsb Nl-alciü , oder das rothe Thor,mit Iic.e, und das See»Thor, mit lir. O. bezeichnet, offen stehen. Die zu»gemaurete sind das alte Zollhauß L. das grüne Thor, auf Arabisch Lzä ilsbäzr k^. und die alte Pforte mit angemercket.
Die Stadt ist voller eingefallener Gebaue, und kan man den elendenMand, darein diesilbige gerathen, und ihren alten Glantz, welchen der Nö»mische Geschichtschreiber, vioüoru; Siculu;, so weitlaufftig beschreibet, nichtwohl ohne Mitleiden gegen einander vergleichen. Sie ist gar nicht volckreich,und wird dieser Abgang an Leuten der bösen Lufft, welche im Heu »August»Herbst»und WeimMonath alida herrschet, zugeschrieben. Die Hauser sindmehrentheils auf sehr veste Gewölber, die man an statt der Lüsternen, so mitdem Nil»Wasscr angefüllet sind, gebrauchet, gebauet. Die Frantzosen habendcsseibst ihre oder Wohnung, welche auf Befehl des Türckischen
Kaysers ist erbauet worden, der auch denen Frantzösischen LonMIen jähr»lich too. Thaler zu Unterhaltung dieses Hauses hat reichen lassen; sie be»kommen aber von einiger Zeit her nichts mehr, und kan man Nichtwissen, wasdie Ursach dessen sey.
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