V<»t der Narbarey in ^.frlc-.
7. keßFl». eine Stadt an einem herabhangenden Berge.
8. Lzckz, eine kleine Stadt. 9. k^liume», ist der Alten ^ürumecc,,ein Stadtgen.
l o. 5ula. eine Stadt in der Provintz gleiches Nahmens, hat einen Ha-fen, und eine gute (lu-selle. DieJnsuln Lzmiiicrez, uijd die beyden Insult!Huerczuenez und (Zamslerc stehen unter der Bothmassigkeit dieser Stadt.
I I. ^srica, eine Stadt und Hafen.
l i. Leja, eine Stadt in einer fruchtbaren Gegend gelegen.
1;. dzjrozn, eine Stadt in einer sündigten und unfruchtbaren Gegend.
14. Lilcrra. eine Stadt und Hafen. Ohnweit davon hat vorzeiten dieStadt ti/cwa gestanden.
VI.
Die freye kc^udli^ue
^^^Jese Republl'que Tripolis wird deßwegen ein Königreich gencn»net, weil sie hiebevor eigeiic Könige gehabt. Das Land grantzet ge.genÄlorgen an L^can, gegen Abend an Iuni5, gegen Mittag an das .4>-KnüscheGebürge, und gegen Mitternacht an das mittelländische Meer DasHaupt der Regierung ist ein va/, welcher als ein Fürst im vivs- oder grosssem Raths» Lollexio sirTticliret. Die l(cpubligue stehet unt"-' Türckssschen Kavsers Schutze, welcher hier wie zu ^Igl-r und l"umeinen kzssz halt,der den Tribut einfordern muß. Das Land ist sehr unsichtbar, und wach,sen hiii und wieder etwas Citronen, Pomerantzen, Lim/iu'en, Datteln, u.d.
Die Lufft ist ziemlich gemassiget, und gesund. Die vo^ehmstenOerter hierin,ne sind:
l. Tripolis, lar. I'lt.inot.iz, die Haupt.S^dt der l^epublique. wo.rinne der der Oivan. und ein Türckischer dass.' ihren Auffenthalt haben.
Sie hat hicbevor unter denen Phöniciern, hernach unter den Römern, end» 7-0,«. //.lieh unter denen Christen zur Zeit der Creutz.Fahrten gestanden. An. 1551.7,6.5.44.liesse sie der Türckische Kayser 5oümznm>5 il. durch den Seeräuber vesguremeinnehmen. Diese Stadt, welche man von Barbarien, zum Unter,scheid einer also genannten Stadt, die in 5mü lieget, nennet, ist nicht so gar />. 14 z.eigentlich auf dem Grund und Boden, wo die alte Stadt inpoli gestanden,gelegen, welche, wie einige dafür halten, von denen Römern ist erbauet, undihr der Nahme die-,poll5.l.epci5.öec. gegeben worden; von dannen auch, wieman meinet, der Kayser 5cvei-u5 gebürtig gewesen seyn solle.
Diese, von welcher wir reden, und das neue inpoli, von den Türckenaber i'e^Kuluz genennet wird, ist nicht weit vom mittelländischen Meer in
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