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3 (1890)
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von Pfals oder dessen Regierung wollen ernstlich sein Mitt dem 1775neuwen weg tili er und längs die heller Naelier hortscheid hinverfertigen zu wollen, wie man dan sieht und höhlet das Madain Den 28 apriivon Bortscheid auch solches verlangt durch Anruffen dortiger K s °ut soiaa-Kauffmanschafl, welches sie aher gar nicht thun kann ohne Anruffen t ^n, "Newonder slat aacli, welche schulzherr ist riher Bortscheid etc. Borf»ciic°d

Wie dan die uralle und viele Neuwe Concordaten zwischen aussgangen.Bortscheid und Aachen auffgericht und von Kaiserl Majestätenratificirt und gutgeheischen seind dem unangesehen gehet solcheMadam samht ihren Gerichts-Personen darvon ah, und VereinigenAch mit Churpfaltz elc. Deswegen liatt Magistrat von Aachen Grossen

b 1 . ° ° ltatli kommt

gistercn den 27 april den grossen Rath lassen convociren, und cicswog iii-diesem dis Verfahren vorgetragen, welche dan heschlossen dieses sichmit die Gewalt zu widersetzen, also seind beordert worden h DoctorVell und h. Doctör Carlier wie dan Statt Anwalt Krämer mit hijsich habende 80 Mann granadiers Aacher Militz, welche den 28 aprilnaelier Bortscheid hingezogen und haben die auffgeworfene Grabenwider zugeworffen und die Pfählen aussgerissen wie dan auchdie Arbeiter thun einhalten Mit der Arbeit, welche aber nit wolltennachlassen, dieselbe ihre Instrumenten abgenommen.

Also ist bis hiehin nichts mehr geschehen an den Weg auf v !t fo, sm

° ° Weg auf

Borlscheider Seit, wol aber aufm Gtilische. Man gäbe zu verstehen, Bortschcit.es solten 400 Man Churpl'alz. Trouppen kommen, auf Anstehen vonMadam von Bortscheid, ist aber bis im May noch nichts kommenund werden auch vielleicht keine kommen.

Magistrat hat alles Verfahren nacker Wien berichtet, wasnun darüber vor ein Mandat wird erscheinen muss man abwarten.

Unsere Stadt Soldaten seind noch bis dato im May noch aufdie Grenzen und halten noch Wacht, ob etwas noch unter-nommen würde.

Auf der Bever wird jetzund stark gearbeitet und was vorhin Auf dio bc-hültzen Gespanner ist nun alle von blaw Hauwstein, und wird aomtark ge-alles magnifick gemacht, wie ich dan selbst mit Augen gesehen. comeaiUausViele seind der Meinung, dass es mit der Zeit ein calvinische Kirchc'^Gartcnsollt geben, weilen so hohe Fenster und Thüren daran gemacht und ^ Ianta "

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werden. Es gibt was es will, es wird recht proper gemacht undkeine Kosten gespart, und wan Magistrat die sogenannte Buttergasslassen repariren, und selbe wird in Staudt gehalten so wol imWinter, als im Sommer, so wird ein schöne Promenat dahin sein,dan es ist nur ein Viertelstund von der Stadt, und ich bin dergantzlicher Meinung, dass dieses Comedi-Haus unser Stadt keinenSchaden wird bringen, wan auch unser Comedi-Haus sollte aufgehenso können die Fremde hier und auch dahin ihre Vergnügen haben.