XIV
1771 Januar 11 zwei Monaten die Gründe seines Ungehorsams
vorzubringen. 593. 114
— — — Wien. Der Reiehshofrath gebietet Bürgermeistern
und Rath von Aachen, den bei ihm gegen denAltbürgermeister Strauch anhängig gemachtenProcess fortzusetzen. 596. 115
1772 November 6 (Aachen). Bürgermeister, Schöffen und Rath wie.
derholen die Verordnungen vom 14. Mai und 25.Juni 1762. [B. Vgl. Nr. 100 und 101.] 505. 11(11779 Mai 29 (Aachen). Ergänzung zum Reglement für denIvassirer des Bergs der Barmherzigkeit. [M. Vgl.Nr. 63.] 443. 117
1785 Juli 14 (Aachen). Die Vorsteher der Schneiderzunft er-kennen, dass Peter Stanislaus, weil er mit mehrals vier Knechten und einem Lehrjungen gear-beitet hat, mit der Zunft sich abzufinden habe,empfehlen dieser aber, besonderer Umstände we-gen, Nachsicht zu üben. [Anlage 2 zu Nr. 131.]574. 11«
30 (Aachen). Die Bürgermeister erklären als zweiteInstanz in Zunftangelegenheiten die von derSchneiderzunft gegen den altern und jüngernStanislaus verhängte Suspension von den Zunfts-rechten nach Lage der Sache für unstatthaft undderen bei der letzten Wahl abgegebene Stimmenfür gültig. [Anlage 8 zu Nr. 131.] 574. II!)
— August 8 ( Aachen). Die Schneiderzunft verurtheilt die
Meister Stanislaus den Altern und den Jüngernwegen Uebersehreitung der vorgeschriebenen Zahlvon Knechten in contumaciam zu je zwei Gold-gulden und in die Kosten. [Anlage 6 zu Nr. 131.]578. 120
(1785) (August 26) (Aachen). Der zum Zwölfter der Schneiderzunftgewählte Franz Corsten protestirt bei den Bürger-meistern und Beamten gegen den Versuch desJohann Knops, sich auf Grund angeblicher Wahlin seine Stelle einzudrängen. [Anlage 4 zu Nr.131.] 575. 121
1785 August 27 (Aachen). Bürgermeister und Beamten erklärendie Wahl des Franz Corsten für gültig. [Anlage5 zu Nr. 131. Vgl. Nr. 120.] 577. 122
— Oktober 8 ( Aachen). Die Schneiderzunft erklärt, sich mit
der von Peter Stanislaus angebotenen Abfindungvon 20 Aachener Gulden begnügen zu wollen underlässt ihm die Kosten. [Anlage 7 zu Nr. 131.]578. 123
— November 5 (Aachen). Die Schneiderzunft verurtheilt den Peter