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eil liavc die siat daromb versoicht ind ir dal verkündiget sich deszo verantwerden, ind dat sine genaden die stat niet vorder darombbesweren noch verschriven en wille dan si einen iecligen scheffe-nenordel ind der siede recht aldae wiedervaren laissen want wirdes van deine heiigen Roemsehen riche also geprivilegiert ind be-vriet sint &c. ind besonder dat man ons vur dat rieh niet laden en sal.
5. Item of unse genedige here der kunig vraigde warombman onsen genedigen heren N. umb sulgen bistant niet angeroiffenen liette, so was unser heren meinunge ind versorgden, hedde mansine genaden daromb angeroiffen gehat of in gebeden sich selvedarbi zo vuegen of sine vrunde, vil of weinich, der stat zu zoschicken, dat dat dan niet en hedde verhoilen mögen bliven, id enwere gewarnt wurden van den luden die degeliclis uss den landein der stat, af ind zu wandelen want die aneinander ligen, indliaint dat daromb in den besten gelaissen ind versorgden of datuskomen were, dat unse heren ind ire gude bürgere dan van dergemeinden overvallen ind erslagen weren worden, darbi dan, ofdat geschiet were, der kunigliclie stoil ind stat umber zo groisserverderfflicheit hedde moissen komen, ind sint die Sachen doch biguden besteltnusse wail bi komen &c.
Ein Folioblatt (Wasserzeichen wie 142!), Nov. 19.) im Stadt-archiv enthält auf beiden Seiten die diese bis auf unbedeutendeZwischenräume ganz füllenden, von einer Iland geschriebenen Auf-zeichnungen in fünf (für den Druck nummerirten) Absätzen(Z. VII. 4.).
Das nach Absatz 2. gestellte Städteverzeichniss ist, anschei-nend von einer andern Hand, auf dem linken Bande der Vorder-seite neben dem 2. und dem Anfange des 3. Absatzes nachgetragen.