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Hamburgische Wappen und Genealogien
Entstehung
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Wappen. Im Schild: in Silber ein Mobrenkops mir silbernem Ohrring lindrothcm Ropsruch. .hclmzier: der Mohrcnrumps besteckt mir zwei über Eck silbern undschwarz getheilten Luffclhörner». Helmdcekcn: schwarz, silbern.

I.

Nikolaus Möringius,

um lSIS Ratbsverwandrcr (Rathshcrr) zu Stcndal,Sohn unter II

II. Nikolaus Möring, gest. löll,

Rektor zu Scehausen, später Archidiacon an der Domkirchc zu Slcndal,Sohn unter III

III. Joachim Möring,

Pastor zu Rathcnow,Sohn unter IV.

IV. Johann Möring, geb. Rathenow IS. Dezember 1S25, gest. lSLö,

Magister, Recror in Volsenbürrel, dann zil Valkenruth Rektor der

Marrinskirchc,

Gem. I) Juliane von Schönebcek,

2) Rosina Capel Gcevia,

Rinder unter V.

g) Heinrich Conrad Möring, gcst. l. liiai 17ZS,

Raths-?lporhckcr zu Stendal,

Gem. (17öS) llouise Maria Lcrckelmann, Virtwc von ?lporhcker Hohcn-

bcrg in Stendal,

Rinder unter VI;

h>) Johann Jacoh Möring,

ObcrAuditor in Braunschwcig;e) Burghardc Joachim Möring, gcst. Mirandola, Italien,

Auditor in Lraunschweig;

6) Marie Elisaherh Möring,

Gcni. Inspektor Damekc zu Verben.

VI. (Rinder von Raths-Aporhckcr Heinrich Conrad Ulöhring und Frau, geb.

Lcrekclmann in Stendal V u);s) Johanna Lricderica Juliane Möring, jung gest.;

i) Die Nachforschungen des verstorbene«, 'Raiferl. Oesterr. GeiwralS Carl Xitter v. Ncoering habennicht den unbedingten Nachweis ergeben, daß die in Oesterreich anfange Familie p. Moering^dcS gleichenStammes ist wie die Hamburgifche, obwohl die Oesterreichifche Familie ebenfalls bis nach Stendal nach-weisbar ist und zwar bis auf Werner NIoering, 1512 Mitglied des Olden Rathes zu Stendal; die Familiev. Moering führt im vermehrten Stammwappen in Gold den Mohrenkopfmit silbernem Ohrring und gleicherHalsfepel.

Möring.