Merck.
2Vappr'lt. 1) Hamburger Tinic.') I,„ silbern und blau gespaltenen Schild dreiAlmoscnsäekel (2 über 1) in gewechselten Farben. Hclmzicrl ein narurfarbner Rranich mirdem Stein in der Rlauc inmitten eines blauen und eines silbernen Flügels, belegt mir jeeinem Almosensäekcl in gewechselten Farben; Hclmdccken- blau, silbern,
2) Darmstädrcr Tinie.^) Im Schild ; Ein bekleideter Mann, welcher eine ausgcrisicncStaude mir drei Blumen in der Faust hält; Helmzierl der Mann mit der Staude.
I. Antoitilis NIcrck, gest. 1562,lebte in Hamnielburg,Gem. geb. Ruhn,Sohn unter II.
II. Iacob Merck, gest. 16. Juni 157S,
Gcrichrsbcamtcr zu Hamnielburg,
Gcnr. 1) Zlinalia Harrlaub, gest. 1S75, Tochter des Raths Johann Harr-laub zu Fulda,
2) Katharina IVolsf aus Hamnielburg,
Rinder erster Ehe unter III.
III. I. Merck, gest. zu Gclnhauscn,
1SSS Iffot. publ. und Sradtschrcibcr zu Hamnielburg, später in Gcln-hauscn lebend,
Rinder unter IV 1 ;
2. Merck, geb. Hainmclburg 17. März 1S76, gest. Schweinfurt Z(i. De-
zember 1S-I2,
k>rustor Iwpsriulis zu Schweinfurt, Ios>8 Freiherrlich Truchsestischcr Vogt
zu IVcyhauscn, später wieder in Schwcinfurr, lutherisch,Gem. 1) (1SS6) 2lnna Bchm, Tochter des Aarhshcrrn Jacob Lehm zuHainmclburg, vcrwirrwcrc ?vicncekcr,
2) (lölst) 2lnna Margarctha Rupprcchr, gest. I. Oktober 1S12, Tochter
von Or. Georg 2rupprccht,
Z) (1S1Z) 2lnna Maria Schcffer, gest. II. Novellier 1662, Tochterdes Rüchcnmeistcrs Johann Hartmann Schcffer zu Fulda,Rinder unter IV 2.
i) Das Wappen ist ähnlich dem der ausgestortenc». tlutSverwandte» Familie Rueffer lRnffer) IV 2 x.
iLS tesinder siel? eine liiedaille ini Familiettdesiiz. welche aus der Vorderseite das IZildnip des loalthajarRucffer, löürgernicister uo» würzturg zu Schweitisurth" und als Rencrs das Wappen zeigt- im piteen undschwarz gehaltenen Schild die drei illnioscusackel in gewechselte» Farten; Helnizicr - ei» Rade inmitteneines silderne» und eines schwarze» Flügels. Umschrift- „Gott tucin Trost, Schild und -Feim ^uuo I5II.
Die Darnistädter Linieti führe» dieses dereits »o» Ilporheker Iohanti FranriSeuS licerck, gest. I7ffl,gcfnhrre »nd aus den, Gratstei» desscldc» desindliche Wappen, dessen Farten leider noch nicht festgestelltwurde» - der Sratsteiu >t»d die inr Setrauch desindliche» Sicaelstenipel zeige» keine Schraffirung. DerTradition »ach soll der dekleidetc Matin ein ,-Zerold" sei» fich spreche ater das Wappen untedent'lich alsei» „redendes-- an »nd halte den aus dem Siegelstempel des I7ffl »erstorteue» Jod Franz liieret »ochin antiker Rriegerrracht ater ohne Waffe» dargestellte», lllan» sür „liier k tt r mit denr wundcrkraitt liiolvlGdz-ssce io. ZPLj Dieses Rranr, welches die geheime Zauterkrafc tesasi, Odvsseus gegen die Ritnstc derTirrc zu schütze», hatte eine schwarze Wurzel und meiste lölürhc». VSrar L. TeSdorps).