Des
Arts.
Wappen, Im Schild: in Blau zwei goldcne Spurrcn bcglcircr von drei goldcucu,fünfstrahligc» Sternen und überhöht von einer goldenen Sonne, Hclmzier: die goldeneSonne, Helmdeckc»: blau, golden, Wahlspruch: Lsiuper bouis urtibus.
I. Jean des Arcs (de Artibus)') gcft, 1518,
Bürger in Genf, 11S8 Besitzer des Landgutes villettc bei Genf-),Gern, eine Schwester des Hoble Pierre Iolp (de Thouon),
Rinder unter II,
II, s) Jean des Arrs, lebte noch 155S,
er und seine Brüder wurden 1525 unter die Vormundschaft des HoblePierre Ioly gestellt;
B) Hoble, Lsi^usur st Lire ptzstNeS dtö ?lttS, gest, l5S8,
>555 lllitglicd des Genfer Magistrats, 1555 lliirglicd der 2dd (corps le^is-lutik), 1511 Louseillsr cl'ptut, 1515 und 1551 Spudie, 1517 Tisutsuuutcls polics, 1518, I55d und 1551—155S Trssorisr cl'ptut; 1551 Depu-tirter in Basel, um den Beitritt Genf's zur Rlliuucs clss Tigues Luisseszu bewirken, 1552 Deputieret' in Paris, Besitzer des Tandgutcs villettc,Gern, 1) unbekannt, 2) Plicolardc, 5) (1557) Tathcrinc Tijsot, Tochter des
Hoble Pierre Tsisot,
Rinder unter III 1;
c) Hoble st Sirs Ayinon (Aiinc) des Ares, 155S Mitglied der 2dd inGenf, 1515 (Isolier, 15S1 Lautier, I5S1—I57d Tailleur et Lravsur cls1a iVlouuais,
Gern, l) Henricttc, lebte noch 1515,
2) (155S) Andrce 2Iolscr, Tochter des Hoble Jean 71olsct in Genf,Wittwe von Tops Bandicrc und in 5, Ehe mit dem blotarEgregc pctrcmaud Ppu vermählt,
Rinder unter III 2;
6) Pierre des Ares, gest, vor 155S;s) Ieanne des Ares,
Gern, (152S) des Honoradls später Hoble Franeois vullicns in Genf;
k) pcrncrre des Arts;s) Iastuema des Arrs,
i) Unter Fortlafsung derjenigen Trager des Namens, welche bereits im 14 und 15. Jahrhundert inGenf vorkommen, aber in keinem nachweisbaren Zusammenhang mit obigem stehenj stehe Tb. Ueur)7Des ba. (FeuealoKie ves ^.rts, Hamburg 1KS0, UiS.
I. 2l. Galiffe in seinen ,,Notiees ^eneg.1oAi^ues siir les Ismilles Z(enevoises" giebt an, das;JagueS des ArtS (II 1) noch 1555 als „de Ars" unterschrieb, wahrend sein Bruder Ia^ueS (II 2) stchschon „des Ars" unterzeichnete. Daniel des ArtS (IV) unterschrieb sogar noch Iö5I als „Desars" Dievon Galiffe, Szmdic Naville und Rilliet in ihren Schriften angeführten, im 14. und 15. pahrhundert inGenf vorkommenden „de ArtaS" und „de 2lrtibuS" stehen in keinem nachweisbaren Zusammenhang mitdem unter I genannten Jean des ArtS (de ArtibuS).
-) Dasselbe war 1754 im Nesiye des Syndic des ?lrtS VI A a, aus dessen Nachkommen die heutigeBesitzerin Uiadame Tremblaz-, geb. Naville, hervorging,- das dazu gehörige L.chn „des 2lrtS" wurde zuAnfang des vorigen Jahrhunderts verkauft.
z) Der Titel „Noble" ist kein AdelSpradikat, sondern allen Familien gemeinsam, welche im Rathder Stadt cpenf faßen-