Freiherren von Brand.
6. Freiherren von Brand.
Durch Diplom d. d. 18. Okt. 1841 wurde derGenerallieutenant Friedrich von Brand nebst seinerehelichen Nachkommenschaft von Seiner MajestätKönig Wilhelm von Württemberg in den Freiherrn-stand erhoben. Derselbe gehörte einer Familie an,
welche den in der deutschen Literaturgeschichte alsVerfasser des „Narrenschilfes" berühmten Strassbur-ger Kanzler, Dr. jur. Sebastian Brant, 1458—1521,als Ahnherrn verehrt.
W a p p e n b e s c Ii r e i b u 11 g.
In Silber ein vorwärts gekehrter, bis an die Knie her-vorwachsender, blaugekleideter Mann mit goldenem Gürtelund goldenen Aufschlägen, welcher in jeder Hand einen gol-denen Feuerbrand seitwärts emporhält.
Der gekrönte Helm mit blausilbernen Decken trägt fünfStraussenfedern, von denen die beiden äusseren blau, dieinneren silbern und die mittlere golden ist.
Genealogie.
Freiherr Friedrich Ernst Dionysius von Brandk. württ. Generallieutenantgeb. 7. Sept. 1782, f 7. Sept. 1857verm. 17. Sept. 1805 mitKaroline geb. Vischel*geb. 4. Sept. 1779, f 28. März 1853.
1. Albert Christophgeb. 17. Dez. 1808k. württ. Forstmeisterverm. 28. Okt. 1856 mitCölestine geb. Freiin Scher-te! v, Burtenbachgeb. 13. März 1836.
2. Otto Friedrichgeb. 12. Jan. 1811f 8. Mai 1833k. württ. Lieutenant.
3. Ewaldgeb. 23. Juni 1815
f 24. Dez. 1873k. württ. Oberst a.D.
1. Karolinegeb. 18. Sept. 1857.
2. Mariegeb. 28. Febr. 1859.
3. Philippinegeb. 31. Jan. 1873.
4. Karoline Henriettegeb. 17. Sept. 1816verm. 17. Sept. 1833 mitKarl Frhrn. v. Röderk. württ. Oberst a. D.f 4. Febr. 1875.
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