von S tockmayer.
67. von Stockmayer.
Am 12. Juni 1814 wurde vermöge K. Rescriptsder Generalmajor der ersten Infanterie-Brigade undGouverneur der Residenzstadt Stuttgart Ludwig Fried-rich Stockmayer in den Adelsstand des Königreichserhoben. Derselbe, in Weitlingen geboren, trat 1794
in württembergische Militärdienste, wurde 1813 Ge-neralmajor und nahm an allen Feldzügen des würt-tembergischen Armeecorps bis 1815 mit AuszeichnungTheil. (Vgl. d. Nekrolog in den Württ. Jahrb. 1837.)
Wappenbesch reib ung.
Ein quadrirter Schild. Im ersten und vierten Feldeeine in weiss und blau gekleidete Mannsgestalt mit rundemschwarzem Hute auf dem Kopfe und in der Rechten einenschwarzen Stab, in der Linken aber drei goldene Aehrenhaltend; im zweiten und dritten ein silbernes Pferd in Blau.
In einem blauen Herzschildchen sind die drei goldenenAehren und über dem gekrönten Helme die Mannesgestaltwiederholt.
Die Decken sind rechts blau und golden, links silbernund blau.
Genealogie.
Ludwig Friedrich von Stockmayerk. württ. Brigadegeneral und Stadtkommandant von Stuttgartgeb. 27. Sept. 1779, + 23. Dez. 1837verm. in vierter Ehe mitCharlotte Wilhelmine Christiane geb. Reuss.
Karl Christian FriedrichRevisor bei der Staatseisenbahn-Direktiongeb. 6. Mai 1821verm. I. 10. Sept. 1855 mitKaroline Berthilde geb. Hofackergeb. 28. April 1827, f 27. April 1863II. 8. Nov. 1869 mit Elise geb. Hayssengeb. 7. Mai 1844 in Hartwanden.
1. Berthilde Charl.
Friederikegeb. 21. Jan. 1858,
2. Elise Charlotte
Friederikegeb. 14. Jan. 1862.
3. Karl Hugo Ludw.
Friedrichgeb. 27. März 1871.
4. Ludwig Friedrichgeb. 10. Juli 1872.
5. Friedrich Karlgeb. 18. Dez. 1877.
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