von Schmidt-Secherau.
59. von Schmidt-Secherau.
Der K. württeuibergiscke Consul in Hamburg,Kaufmann Hermann Friedrich Schmidt, wurde durchK. Dekret vom 19. Dezember 1873 unter gleichzeiti-
ger Verleihung des Namens von Schmidt-Secherau inden erblichen Adelsstand des Königreichs Württem-berg erhoben.
W a p p e n b e s c Ii r e i b u n g.
Schild geviertet von Roth und Schwarz. Im erstenund vierten Felde ein in Stahlfarbe gekleideter wachsenderMann (Schmied) mit schwarzer Mütze auf dem Kopfe, welcherin der Rechten einen silbernen Spitzhammer, in der Linkeneinen sechsstraligen goldenen Stern hält. Im zweiten unddritten Feld zwei Eisenschwellen übereinander schwebend,
von drei stahlfarbenen Hufeisen begleitet. — Auf dem Schildeein gekrönter Helm, aus welchem fünf Straussenfedern her-vorwachsen, die erste, dritte und fünfte silbern, die zweiteroth und vierte schwarz. Die drei mittleren mit einem sechs-straligen goldenen Stern belegt.
Helmdecken rechts rothsilbern, links schwarzsilbern.
Gciiefiloffie.
Georg G o 111 i e b Friedrich Schmidtgeb. 11. Nov. 1782 in Owen a. d. Teckf 24. Febr. 1854 in Hamburg
verm. 21. April 1816 mitEmilie v. Deihmann-Secheraugeb. 25. Juli 1795 in Klagenfurtf 24. Juni 1877 in Livorno.
Hermann Friedrich v. Schmidt-Secheraugeb. 28. Mai 1831k. württ. Consul in» Hamburgverm. 16. Mai 1862 mitSofie Elisabeth geb. Aderst 13. April 1876.
1. Olga Sofiegeb. 27. Nov. 1862.
2. Emma Alice 3. Edmund Christiangeb. 11. Nov. 1863. geb. 16. Juni 1864.
4. Mabelgeb. 26. Aug. 1871.
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