von Niemeyer.
46. von Niemeyer.
Vermöge K. Dekrets vom 7. August 1873 wurdeder Witwe des als Arzt, Lehrer und Schriftstellerhochgeschätzten Professors an der Landesuniversitätin Tübingen, Dr. Felix v. Niemeyer, Charlotte Sofie
Therese geb. Reinstein, sowie mit dem aus ihrer Ehemit Letzterem entstammten einzigen Sohne Felix dererbliche Adelsstand des Königreichs Württembergverliehen.
Wappenbesehreibung.
Im silbernen Schilde bricht am linken Rande aus natür-lichen Wolken ein geharnischter eingebogener rechter Armhervor, welcher in bioser Hand drei naturfarbige Aehren em-
porhält. Auf dem Schilde ein gekrönter Helm mit blausilber-nen Helmdecken und aus der Krone die drei Aehren desSchildes hervorwachsend.
Genealogie.
Georgius Neomariusum 1600 Prediger an den Kirchen zu Neustadt und Lindheim bei Herzbergverm. mit Elisabeth Portin.
Johann NeomariusSuperintendent 1646verm. mit Margaretha geb. Schroter.
Wichmann Georg NeomariusPrediger zu Fischbeckf 1655
verm. mit Dorothea Siltmanns.
Johann Hermann NiemeyerPrediger, f 1719verm. mit Agnes Grote.
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Franz Niemeyergeb. 1682, f 1733Prediger zu Pretzenverm. mit Anna Cath. Hecker.
Johann Konrad Philipp NiemeyerArchidiaconus zu Hallegeb. 1711, f 1767verm. mit Auguste Sophie geb. Freilinghauser.
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August Hermann NiemeyerOberconsistorialrath und Kanzler zu Hallegeb. 1754, f 1828verm. mit Agnes Wilhelmine Christine geb. v. Kapken.
Karl Eduard Niemeyer
geb. 1792, f 1837Dr. med. zu Magdeburgverm. mit Charlotte Luise Catharine geb. Stitze.
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Felix v. Niemeyergeb. 31. Dez. 1820, f 14. März 1871Dr. med. Professor an der Landesuniversität zu TübingenLeibarzt Sr. Maj. des Königs Karl von Württembergverm. mit Charlotte Sofie Therese geb. Reinstein.
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_ Felix Theodor Thassilo v. Niemeyergeb. 1. April 1851
Dr. phil., erster Dragoman des kaiserl. deutschen Generalconsulats für Egypten.
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