Freiherren von Tessin.
52. Freiherren von Tessin.
Einer altp omni ersehen Familie entstammt, kamNikolaus v. Tessin im 17. Jahrhundert nach Schwa-ben, wo sein Sohn Philipp Heinrich, gestorben 1728als württembergischer Geheimerath und Kammerprä-sident, das heute noch blühende Geschlecht begrün-dete. Von dem Freiherrn Franz Karl von Münchingenkaufte Letzterer im Jahr 1709 das Gut Hochdorf,
OA. Vaihingen, und durch Verheiratung mit Eleonorevon Leutrum erwarb Johann Ferdinand von Tessin1765 das Gut Kilchberg, OA. Tübingen. (Stalin,Beschr. des OA. Vaihingen. 1856. S. 163; des OA.Tübingen. 1867. S. 407.) Diese beiden Rittergüterbefinden sich noch im Besitz der freiherrlichen Familie.
W a ppenbesekrei b u n g.
Das Wappen ist ein in Roth über einem goldenen Dreiberge rechts gewendeter silberner Hirschkopf mit Hals undGeweih. Der gekrönte Helm mit rothsilbernen Decken trägt das Wappenbild wachsend.
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