Freiherren von Pflummern.
37. Freiherren von Pflummern.
In Urkunden des Klosters Heiligkreuzthal er-seheint schon 1227 ein Bilgrinus miles de Phlumarin— Pflummern, OA. Riedlingen — mit Sohn und Bru-der (Stalin, Wirt. Gesell. 2, 597). Spätere Angehörige
des Geschlechts zogen sich in die Reichsstadt Bibe-rach, wo sie als Patrizier bis in unser Jahrhundertlebten. Der Kaiserliche Oberst Peter v. Pflummernwurde 1640 in den Reichsfreiherrnstand erhoben.
Wappenbesehreibung.
In dem rothen Schilde zeigen sich drei übereinanderstehende silberne Wolfsangeln.
Ueber dem Schilde steht ein Helm, auf welchem einmit goldenen Quasten an den Ecken versehenes purpurnes
Kissen mit einer Wolfsangel ruht, aus der ein grüner Palmen-zweig hervor wächst.
Helmdecken roth und silbern.
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