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Der Adel des Königreichen Württemberg : neu bearb. ; Wappenbuch mit genealogischen u. historischen Notizen
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Freiherren Ifflinger von Granegg.

24. Freiherren Ifflinger von Granegg.

Die wohl von Ifflingen, OA. Freudenstadt, be-nannten Ifflinger, deren Schlösser Graneck und Fri-deck bei Nieder-Eschach, im badischen BezirksamtVillingen, sich befanden, waren von Alters her Grund-herren in der Rottweiler Gegend, wo sie noch heutein Lackendorf ein Rittergut besitzen. Wahrscheinlichverlieh die im 16. Jahrhundert zu Egesheim, 0x4.

Spaichingen. begüterte Familie auch der bei diesemOrt gelegenen Burg Granegg, welche übrigens Frei-herr Karl v. Ifflinger erst 1831 von Privaten erkaufte,den Namen. (P. Stalin, Beschr. des OA. Rott weil.1875. S. 153.* Beschr. des OA. Spaichingen. 1876.S. 316.)

Wappen beschreib« n g.

(Vergl. Deckengewölbe der Heiligkreuzkirche und Glasgemälde auf dem Rathhaussaal zu Rottweil a. N.)

Altdeutscher Schild. Im rothen Felde ein goldenerdreiblätteriger Kleestengel oder Zweig, in drei goldenenWurzeln auslaufend. Geschlossener Turnierhelm mit freiherr-licher Krone. Das Helmkleinod ein goldener dreiblätterigerKleeblattzweig aus einem fünfsprossig geflochtenen Zaun her-

vorwachsend, in seiner natürlichen Farbe. Helmdeckenroth und gelb.

Als Schildhalter ein linksstehender, mit Pike bewehr-ter alter Waidmann mit ledernem Jagdkoller bekleidet.

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