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1 (1844) Bis 1299 : mit einer Steindrucktafel
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tinschen Kloster-Urkunden stiftete der Fürst Borwin I mitseinen Sühnen Heinrich Borwin II und Nicolaus, also 1zwischen 12(91220, das Benedictiner- (d. i. Cistercienser-) [Nonnenkloster statt des früheren Benedictiner-Münchsklöstersin Dohbertin, und am 28. Aug. 1227 bestätigten die FürstenJohannes und Nicolaus unter Anführung dieses Herganges jdas Nonnenkloster; denselben berichtet die bischöflicheCqnfirmation vom 27. Oct. 1238 (vgl. Rudioff Utk. Lief.Nr. VIII). Der Münchs-Convent (zu Stalle) leistete erst imJ. 1243 Verzicht. Die Mönche scheinen nicht so leichtgewichen zu sein, denn noch am 3. Dec. 1227 erscheint:Thedelinus prepositus fratrum de Dohrotin' 1 (vgl. Jahrb.11, S. 214).

In der vorstehenden Urkunde ist auch von Nonnennoch nicht die Rede: der Fürst Johann von Meklenhurgsagt nichts weiter, als dass sein verstorbener GrossvaterBorwin den Brüdern zu Dohbertin das Patronat der Kirchezu Goltz geschenkt habe; denn in der Original - Urkundesteht nicht: filiabus, wie RudlofT a. a. 0. hat, sondern ganz§

klar: feilt 9 , d. i. fratribus.

VI.

Der Bischof Brunward von Schwerin verbindetsich mit dem Fürsten Johann von Mehlenburgzur Erlangung der bischöflichen Zehnten in denstreitigen pommerschen Provinzen des BisthumsSchwerin.

D. d. Sonnenkamp. 1236. Aug. 5.

In nomine sanete et indiuidue trinitatis. Brun-wartlus dei gracia Zuerinensis episcopus vniuersiscliristifidelibus presens scriptum inspecturis in perpe-tuum. Ne rerum gestarum memoria per successiuatemporum languescat spacia, non improuide humana soler-cia scripturarum sibi consueuit adbibere remedia. Notum