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1 (1844) Bis 1299 : mit einer Steindrucktafel
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principe« et majores terre in gratiam nostriet honorem principum terre nostre reccpti sunt.

( 8 ) Ueber den Wahlstreit nach dem Tode des Bischofs Bernovgl. man Liscli Mekl. Urk. III, S. 50.

( 9 ) Ueber die Stiftung des Doms zu Güstrow vgl. man dieUrk. in Franck A. u. N. Mekl. IV, S. 06.

( 10 ) Die Bewidmung der Stadt Rostock vom 24. Juni 1218ist gedruckt in Ditmar's Landesfürst in Rostock Urk. Nr. 2, und öfter.

( 11 ) Der Ausdruck Edle (nobiles) für die wendischen Ade-lichen kommt in einheimischen Urkunden öfter vor. Man vgl.vorzüglich Lisch Mekl. Urk. I, in der ersten Hälfte öfter (manvgl. die Register), und eine Urkunde des Herzogs Wartislav vomJ. 1232, in welcher nohiliores prouincie Dyininenses genannt wer-den, in Westphalen Mon. ined. III, p. 1478. In einer Urkundedes Fürsten Nicolaus von Rostock vom J. 1233 (regnante Frethe- jrico 11. glorioso Romanorum imperatore), gedruckt in Riedel Nov.Cod. dipl. Brand. I, S. 445, sind die weltlichen Zeugen:Heinr.Gamba, Conradus dapifer, Ilinr. Grubo, Ilinr. de Dudinge, Joh.de Cropelin, milites de Gustrowe, Gotimerus et Johannes fratersuus, Zlautech, Jacohus, nobiles, Ilohertus de Bralin, Heinr.Dargazh, Gerardus Scouko aduocatus de Robele et alii quamplures". Die Bezeichnung der wendischen Edlen mit derblossen Benennung Wenden (Slavi) kommt öfter vor, z. B. West-phalen Mon. ined. III, p. 1477, und daselbst 1473, wo Vriz (d. i.Oerzen) unter den Wenden (Slavi) aufgeführt wird.

( 1! ) Im J. 1162 werden in einer Urkunde in WestphalenMon. II, p. 2038 die üherelbischen Grafen, und neben diesen nochSkaccus de Bardewic, nobiles genannt, dagegen die kriegerischenDienstleute: ministeriales, wie Reinaldus de Ertheneburg, Thide-ricus de Iliddesacker, die Stammväter bekannter ritterlicher Ge-schlechter der Folgezeit. So werden noch vom Herzoge Otto vonBraunschweig im J. 1293 Segehandus (Thun?), Wernerus de Zwe-rin, Otto frater ejus, Theodoricus de Iliddesacker u. A. ministe-riales genannt; vgl. Westphalen Mon. III, p. 1479.

( 13 ) Im Ratzeburgischen kommen schon im J. 1190 militesvor, und unter diesen Bernhardus de Hakenstede, dessen Geschlechtim 13. Jahrh. im östlichen Meklenburg öfter genannt wird; vgl.