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1 (1844) Bis 1299 : mit einer Steindrucktafel
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an der Rückkehr des Fürsten zu zweifeln anfing. Datraten am 10. April 1273 in Flau der greise, blinde,erfahrene und milde Graf Gunzelin von Schwerin, seinSohn llelmold und der Fürst Waldemar von Rostockzu einer Berathung mit dem Fürsten Nicolaus vonWerle und dessen Söhnen zusammen [XX], und am4. Oct. desselben Jahres verhandelten in Schwerin die-selben Fürsten mit dem Fürsten Johann von Meklen-burg-Gadebusch [XXIV]; Nicolaus Hahn nahm an denwichtigen Verhandlungen zum Besten des Landesthätigen Antheil. Die Söhne des Fürsten Nicolaus vonWerle, Heinrich und Johann, wollten nach dem WillenHeinrichs von Meklenburg die Vormundschaft über-nehmen, aber die Brüder des Pilgers kämpften dagegen,namentlich der F'tirst Johann, welcher zu den Waffengriff. Der Graf Gunzelin starb während der Zeit imJ. 1274. Als der Zwist wuchs, erschien der würdigeNicolaus von Werle selbst in Wismar und vermitteltemit entschiedenem persönlichen Uebergewicht, unterBeistimmung des Fürsten von Rostock und des Grafenvon Schwerin, hier im J. 1275 die Einsetzung einesRegentschaftsrathes unter der Oberleitung des FürstenJohann von Meklenburg-Gadebusch.

Leider musste der Fürst es noch erleben, dass dieeroberungssüchtigen Markgrafen von Brandenburg durchUeberfälle in die Grenzländer seine letzten Tage, wiesein ganzes Leben trübten. Bald jedoch, am 7. Mai1277, schied er zu Plau aus dieser Welt nach einerfünfzigjährigen Regierung mit dem wohlerworbenenRuhme eines weisen Regenten, der, als letzte Ruineeiner längst entschwundenen, andern Zeit, ein von derGeissei des Krieges Jahrhunderte lang heimgesuchtes