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1 (1844) Bis 1299 : mit einer Steindrucktafel
Entstehung
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fange des 14. Jahrhunderts wohnt z. B. ein VredebernKetelhot mit seinen Brüdern, Söhnen des HeinrichKetelhot, auf Cadow bei Goldberg und noch in derzweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts kommt wiederholtein Vredemer Ketelhot auf Camptz im Amte Wreden-hagen neben einem Bruder auf Karbow vor; Camptzwar nämlich im 15. Jahrhundert das Hauptgut derFamilie Ketelhot.

Diese Beobachtung der Fortdauer der Vornamenführt hier alter noch zu weitern Ergebnissen, welcheim höchsten Grade überraschend sind und welche sichgrade in der Geschichte des Geschlechtes Hahn glänzendbewähren. Die alten kräftigen Stämme treiben nichtallein Zweige, sondern auch Seitenwurzeln, welche oftmit nicht geringerer Kraft emporschiessen, als dieHauptstämme: viele Familien mit verschiedenen Ge-sclilechtsnamen, aber gleichen Schilden und Vornamenkommen von demselben Stammvater. Bei dem Geschlechte! der Ketelhot kann dies nur angedeutet werden, da dieForschungen noch lange nicht hinlänglich vorbereitet sind.

In der ketelhotschen Gedächtnissstiftung vom 30.Mai 1278 werden unter den gestorbenen Blutsverwandtenam Ende noch Hermann und Arnold angeführt, welche,da ihnen kein Zuname gegeben ist, schwer zu erkennensind. Dies werden die Stammväter der GeschlechterVrimanstorf und Woosten sein, welche für den Fall derBestätigung dieser Vermuthung aus demselben Ge-schlechte herstammten, aus welchem Vredebern hervor-ging, wenn er nicht ihr Vater war.

Das Geschlecht der Vrimanstorf oder Vrigeman-storf, später auch Frimerstorf genannt, führt das ketel-hotsche Wappen und ketelhotsche Vornamen. An einer