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Geschichte
des
GESCHLECHTS HAHN.
Erster Haupttlieil.Die Stammyäter.
Einleitung.
„Schauet die Lilien auf dem Felde! Seid ihr denn„nicht viel mehr, denn sie?" Ist es nicht des mensch-lichen Geistes im höchsten Grade würdig, den Geistdes Menschen in seinem Sein, Denken und Wirken zubetrachten und aus der Betrachtung bewundern zulernen, gewiss eben so würdig, als den Wurm im Staubeund die Pflanze in der Wüste zu zergliedern und an-zustaunen ? Und ist nicht der Geist eines ganzen,grossen, alten Geschlechts, dessen thatenreiches Wirkenzusammenhangend in die fernsten Jahrhunderte zurück-reicht, der Betrachtung noch würdiger, als die Thätig-keit eines einzelnen Menschen? Wenn es nun wahrist, dass die geschichtliche Entwickelung, in welcherjeder Fortschritt in der Bildung die Summe früherer
Gesch. des Geschl. Hahn. 1. A. 1