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und Litthauen ansässig gewesen ist und dort in denneuern Zeiten als eine alte Familie der Ostseepro-vinzen die Freiherrenwürde erlangt hat, und nachTraditionen, Namen und Wappen von der meklenbur-gischen abstammt. Von dieser soll auch beigebrachtwerden, was sich hei der weiten Entfernung durehalle möglichen Bemühungen herbeischaffen lässt: hoffent-lich wird die urkundliche Nachweisung der Herkunftdieser Linie möglich sein.
Die früheren Arbeiten über die Familie Hahn sindim hohen Grade dürftig und geben nicht mehr, als dasallgemein Bekannte; bis in das 15. Jahrhundert sindsie ohne innern Zusammenhang und voll willkührlicherHypothesen. Die bekannten kurzen und zerstreuetenNachrichten abgerechnet, giebt es nur folgende Werkevon grösserm Umfange und einiger Wichtigkeit:
1) Des meklenburgischen Archivars Johann SchultzKurtze Beschreibung des Hoch-Adlichen Hausesder Herren von Hahn, Erb -Land -Marechallendes Landes Stargardt im Hertzogthuinb Meck-lenburg,
auch auf 2 Bogen Fol. mit einer Stammtafel gedruckt.
2) Johann Seifert's J. U. C. Kurtze Historischeund Genealogische Beschreibung des uhraltenHoch Adelichen Hauses Derer Herren von Hahn,Erb-Land-Marschallen des Landes Stargard etc.,mit sonderbahren Fleiss zum Druck befördert,Regensburg, Gedruckt bey Joh. Georg Hofmann,A. 1716, in Sedez, 72 S.,
eine gedehntere Ausführung der altern Nachrichten.
3) Des meklenburgischen Hofmeisters von BelirNachrichten von der von Hahnschen Familie,