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1 (1719) Worinnen von der durch Kunst zugerichteten Sphaera, künstlichen und natäürlichen Himmels- und Erd-Kugel, sternen, Planeten, Luft-Zeichen u.d.m.
Entstehung
Seite
235
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Von dem alten und neuen Grönland?.

vi. Das Laxo oder Vorgebürge 5anäcrtan.

vii. Der Harn-Sund-

viil. Der Gilbort'Sund.

IX. I^oncion Loüc, darüber die VrovvLn Eylande gelegen find.

Dieses sind die Gegenden/ welche die Engelländer entdecket habe».

x. Brielfe Hafen/ der von denen Holländern entdecket worden-

xi. Der velttc Hafen.

XII. Lapo Oelolaü>zn«

Xiil. Das Vorgebürge Briel.

xiv. D-e Wilde 62?.

XV. ^laulirii

XVI. Die Strasse Martin Forbissers-

xvii. EricksiHafen/ welchen die Dänen dem Käsige Lrica in Dame-marck zu Ehren also benähmet/ oder dem alten Erich zum Andencke«/ derGrönland aus der Insul Jßland entdecket-

XVIII. Der Haftn Valerien.

XIX. Wartödaal/ ein Dänischer Hafen.

XX. ?rincie Lancier, u. f. w.

Diese sind zum Theil auff der kigur 1,,. vorgebildet»

§. 2.

Von der Beschaffenheit des Grönlandes.

1.

Je Lusst dieses Landes ist sehr neblicht / und wird von denen hefftige«Winden umgetrieben. Das Meer ist von wegen der grossen Kälte,mchrentheils das gantze Iahr lang/ weit in das 5cprcnrnonnlsschkgrosseMeer/und in das Nordische Meer Hinnein gefroren/ woselbst man E'ßschollenfindet/ welche viertzig/oder wie andere sagen/ hundert und funßtzig Meilen langsind.

2. Das Land ist an etlichen Orten sandicht und steinigt/ und wird ausdem Dampfs/ den man von der Erven auffsteigen siehet / geschlossen daßes daselbst Schweffel-Adern gebe. Man findet dalelbst weisse Bären und istzwischen denen weissen und schwachen Bären dieser Unterscheid / daß dieschwachen nie von dem Lande kommen / die weissen hingegen sich auff das Eiß/und in das Meer begeben / und daselbst Fische sänge«. Diese sind auch grös-ser als die andern.

z. In denen Meeren / welche die Grönländische Küste befeuchten/ giebetes viel Wall Fische/ von denen wir einiger masse« in dem folgenden5-Nach-richt geben wollen. ^

Gg 2 4-Das