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1 (1719) Worinnen von der durch Kunst zugerichteten Sphaera, künstlichen und natäürlichen Himmels- und Erd-Kugel, sternen, Planeten, Luft-Zeichen u.d.m.
Entstehung
Seite
164
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Des ersten Buches ^x>. IV.

Sz. D»e Andern Feuer betreffend / so MSN blßwetlm -auf den Kirckk^.n.^ und in den Wsthauffen siehet / so entstehen dieselben von den dicken und ü»Dünsten / so durch die Wiederzurückprallung der Sonnen «Strahl ,,?Höhe steigen/ und sich / nachdem sie durch einen Wirbel-Wind hin undwikb»find getrieben worden/ entzünden. Diese Feuer werden offterm-ihls durch r!blosse Bewegung der Luffc formiretr bißweilen entzünden sich der«!cichmDünste umb die herum/ welche auf der Post reiten/ oder umb die Mc>kiund Kutschen/ so im Sommer bey warmen Nächten fahren. Man s.chauch vielmahls beyden ^rm4eu, bey grosser Hitze/ daß sich solche Feuer oh.auf die Plquen der Soldaten setzen/ wenn sie bey der Nacht in geschlossen»Schlacht- -Ordnung durch einen Wald oder Gehöltz/ allwo derglcichenZ)Wfit / so sich gern durch die Bewegung der Lufft entzünden/ anzutreffen^/m-irclUren. Eben auf diese Weise wachsen auch auf der Erden die scheiiMWürme/ welche bey Nacht wie Edelgesteme schimmern.

5. -2.

Auffwas Weift der Regen, Schnee/ Hagel/Reiff/Nebel/ und Thau entstehe/ uach derMeynung der Mm

5ö,/<

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chZaximekez Memete/daß/ wenn der Regen zu gefrieren beginne/ Schmdaraus werde/ und daß der Hagel sich formire/wenn dcrRegen von eine«kalten Wind übereylet werde-2. Kfstcuru;, will/ daß die Dünste die Materie der Wolcken seyen/ «nd daßaus den Regen-Trspffen der Hagel entstehe/ dessen Körner nach der MM wiesie herabfallen/ rund seyen.

z. ?kmn5 spricht/ daß der Hagel und Schnee aus den Regen - TMen/5. 6. wenn sie im Herab/allen gefrieren/werde/ und daß diese Tropffen beymSäM' mcht so hart/ als beym Hage! gefroren ftyn.

4. Der Gchneefäöt gemeiniglich im Winter/aber nicht der Hagel- Manßehetauch/ daßesvielöffterb-vmTag/ais beyder Nacht hagelt/ nichts desto-weniger aber so fället der Hagel viel schneäer/als der Schnee.

s. Man siehet auch keinen Thau/wenn es gefrieret/ noch auch wenn es sehrheiß ist/noch wenn der Wind sehr stmck und hefftig wehet/ sondern wenn nur dltNacht k ar und h iter ist. . ,

6. Das Wass-rvermmdertsich/wennes gefrören ist/ dernesiait/ daß imn/wenn das Eiß z-rgeket und z-rschmeltzt/ vlmwermehrso viel Wasser ßnten wirs,

aiö gtwesiN/ tlx es gefroren war. ^