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1 (1719) Worinnen von der durch Kunst zugerichteten Sphaera, künstlichen und natäürlichen Himmels- und Erd-Kugel, sternen, Planeten, Luft-Zeichen u.d.m.
Entstehung
Seite
127
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Von denen Sternen.

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Km zurechnen ist. Solches machet/ daß die gerade Linien/ welche von dem Lei>ilo der Erden D- und oem Auge des Obtervamm ausgehen/ und bey dem Lcn-rm dieser zweyen Planeten zusammen kommen/ fast nur eine Linie sind/ wie derBuchstab ö. auf der 4). Figur bedeutet.

). Die Parallaxe zu finden/ so wird insgemein verstanden/ daß das Gestirnedhngcfthr 60. Grad über dem Horizont stehe. Wenn aber die Halb - Kugelgantz lauter ist so muß die ?ra6Kc an dem Horizont geschehen. Als zum Exem-pel, wenn man wissen will/ welcher unter den zween Planeten e^-und L- der Er«den am nächsten sey: so bedarff es weiter nichts/ als daß man in acht nehme/ wc!«Munter den beyden Winckel - Ecken/ e. -k.O. und Ok.v. am grasten sey.Weil es nun mit diesem Exempel/das mit e.H.O. bezeichnet ist/ eine solche Be-schaffenheit/ so si>ll man daraus schlüssen/ daß das Gestirnes, der Erde am nach«sim sey/weil cs ein viel grössers Winckel-Eck/als der Planet ^-hat- Die l>ra6Kcgeschiehet durch die Regeln dex i'ngcnomernc, wie man einen Triangul gerad-eckichl machet-

5. i8.

Von denen ^txeÄen der Planeten oder Irr-Sterne»

vWjjs Ae beste Ockmnon oder Beschreibung / welche die ^kronomi über die/xspeÄen der Plantten machen/ ist des Qsstenäl, und des Grafen von P.2-^nftine/ die beste. Diese sagen: daß die ^lpcÄen der Planeten nichtsanders waren/als eine gewisse Mereinkommung und Gemeinschafft unter einan-der/nach welcher ein Planet den andern ansiehet/ insoweit sie an unterschiedenenOrten des Thier-Kre-ses stehen-

2. Ob nun wohl der äfften der Plantten ebenso viel/als unterschiedeneStellungen derselben sind: so lassen sich doch die ^Kronomi an keine mehr/ alseiur an fünffe binden / als da sind der der (du^ch'-mAuI.ver 5exril, die

Lonjunttion, die Oppostuo Diese /ckpcäLen werden durch folgende LbzraÄc-nn abgebildet- Der Triangul/ > der mit m; der Gesechst Er-

schein/mit 2ßr; die LonjunÄion odkl Zusgmmmfügung Mit c/; die Oppulicivn»der der Gegenschein F-

)- Der dreyeckichte ^st>eQ,oder Gedritter-Schein/strahlet von der Sei«s eines l'rianFuIi, welcher auf allen Seiten gleich ist/ und an dem Thier-Krei->e sshet. Wenn nun die Seiten des Triangels nach der Ordnung der ZeichenMb so wird der^tfieÄ zur rechten Hand stehen. Zum Exempel: wenn derHpirer in dem ersten Grad des Widders auf der 44. Figur wäre / so wür-ke sim Triangel zu der rechten Hand in dem ersten Grad des Löwen v. seyn.

Wenn