Des ersten Nuckies Lax», m.
Wasser-Schlange. 12. den äussersten Theil des FlussesSteuerruder- 14. den Australischen Fisch. -5- einer in dem WalM.,Sie sagen/ daß die Grösse eines jeden von diesen Sternen/ die Grösse des ABodens hundert mahl übe-treffe; die von der andern Grösse wären mur^'mahl grösser als die Erde, und von dieser Grösse zählen sie 45. oje ^n d^ten Erössc sind sicb ntzig mahl grössr als die Erde, und werden drrsclbenZezDet. Die von der vierdlen Grösse, übertreffen ditselbige s4. Mahl/ undwderen 474. die vondersunsteensind zumahl grösser als d-c Erde, undsmdter-sclbcn 216. die von der sechsten Grösse sind 18. mahl grösser als die Erte/eOsind tew funfftzig. Diejenigen St nie welche man die neb-l chte limmi,lanaend/ w bat m.n derselben Onmerer, oder Grösse noch nicht erkundigen k^>nen- Das sind nrin die Mut! massunaen der Stern > Kundiger: denn die Zn>zahl der Sterne ist unzählich/ G-Olt allein zahlet sie/ und nennet sie alle mit M.nim. dxdvi. Die StermBilder haben vor undenckl'chen JahrenNahmen/die sie noch bey uns Europaern haben, erhalten, und kan man so ge>Wnicht wissen, zu welcher Zeit sie in gewisse Bilder gebracht worden / oder wmman solche geschickte Erfindung eigendlich zuschreiben solte. Viele habe«Invcnricm dem berühmten ^üronomo von Nicäa aus Bithynien zugedachl,welcher um ^as Jahr nach Erschaffung der Welt ; 8c?c». gelebet, und in bei Sm.Leher-Kunst eine besondere Wiss nschafft gehabt- Weil aber Hiob bereits uOnem Buche :x, 9. des Wagens am Himmel, des vckon, der Glucken undder C terne gegen Mittag gedencket/ welcher im Jahr der Welt - z?o. asso sichzehen hundert Jahr vor ttippÄrcbo gclcbct hat, so müssen die Steme lange vor«her ihre Nahmen bekommen haben. Von der Glucken und dem (XlMredttaiüider Prophet Amos Lax,. V, s. der im Jabr der Welt) 160. gelebet hat. SaViel hater aber gethan, daßer die Anzahl der Gestirne und chre Grösse richtWlals seine Äo? fahren verzeichnet hat- Die Nahmen welche noch bey uns inEuropa gewöhnlich sind, mögen sie wohl mehrentheils von denen Griechen bnkommen haben/ welcher Meynung auch 5cneca im siebenden Buche semer na-türlichen Fragen ist/ cap. 2 s. Diese hcydnische Nahmen / hat Juluiz 5ckll!cw!m lauter Cbristliche verändert haben wollen, wie er denn denen zwölff S«>n-B'ldern im ^Hicr-Kreise den Nahmen der zwölff Aposteln gegeben. Wilalmdiese Neuerung in der äiir. nomie viel donsuüon verursachen würde/ lo bckaidie /züronomichie alten Nahmen der Snrne behalten/ zumahl/ da uns sckiglgn unfern, Christenthum nichts hindern.
7. Von denen Gelehrten werden die Sterne eingetheilet/ entweder >" 5ic>-I25 Lonüelwaz oder zusammen gestirnete/ gebildete/ welche durch cilil
Versammlung eine Gleichheit einer Figur haben, und also ein Stern Bild machen/ oder 5por->cle5, clisserüix, insormcx, zerstreuetk/ ungebildete/ die ausserdem
Stern-Bildern sind und keine Figur haben. Die conttellÄttonexodcrSttM'