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ret hat. Andere rechnen dieses Alkervon dem Bunde Abrahams mit GOtt/ dHaussdcn Auezugder Kinder Israel aus Egypt-n/ also vom Jahr der Weltenbiß 245;. welches eine Zeit von 4^6-Jahren betraget- ^
Das vrervre Alter/ von dem Ausgang aus Egypten/ oder Durchzuqedurch das rothe Meer/unter dem-Heer-Führer Moses/biß auff dieErbauum dksTempels Salamonis zu Jerusalem/hat von ^.^l.24 s). biß 2Az^.vier lMdmneun undsicbentzig Jahr gewähret.
Das fünsfte Alter/von der Erbauung des Tempels Salomoniszu Jerg«salcm/ biß auffdic Monarchie des Königes Cyri/ oder Zurückkunfft des VolckeZGottes aus der Babylonischen Gefängniß/gerechnet von 29; 4. bißz 4 >beträgt eine Zeitvon 485. Jahren-
Das sechste Alter/von der Monarchie des Königes Cyri an/bißauffditGeburt unsers-HErrn und Heylandes Christi/ istvon^.^l. 54-9 biß??47. weine Zeitvon s 28. Jahren Wenn man aber die Monarchie des Cyri von /^- >4,Z4»i. an/ da erdieBabt)lonier überwunden. rechnet so ist es eine Zeit von fünjfHundert/fünff und dreißig Jahren.
Das siebende Aller/ von Christi Geburt an/biß auff diese Zeit/ darin«!wir itzo leben/ sind nach der vulZail, 17 - 9. Jahr/ da wirvon Erschaffung derWelt nach des berühmten ^-rcbcMauci, 5ecbi lüzlvchi Rechnung/ ;>668. Jche Izählen-
7. KP0C»/) ist der Anfang / von denen man die Folge der Zert zu zahlen jbeginnet/und ist so viel als oder ^2. c^«. inbibiäc.,isi gleichsM t>erW- 'halt der Zeit/davon man ein gewisses Ziel zurechnen hat.e^o»o/- 8. Die alten Griechen haben von der ersten OK/.-^i^L zu zahlen angüün-7- gen. Die Olymplaäcz aber waren berühmte Spiele in Griechenland/ welche«m- //. von dem bkrculc, ohngefthr üm das Jahr der Welt zwey tausend acht hundert/»^o- sechs und dreißig/und tausend zwey hundert vorCHristi Geburt angestMNW, ^ bin. Ipblr)c8 König zu L!iz in dem ?elopsnnelo, hat dicselbige vierhundert,4 er' Zwey und viechig Jahr hernach / das ist im Jahre der Welt; 278. oder siebent/- 2; 2 hundert sechs und siebenz'g Jahr vor Christi Geburt/ von meucn wieder ange-/ richtet- Man hat dicselbige alle vier Jahr / um die Zeit der Sonnen-Wendeim Sommer/ wenn bey uns der längste Tag ist / gehalten / welche fünffTagean dtm Ufer des Flusses und nicht weit von Pisa oder Ohm^, oder
welche leine Stadt des Landes im ?e1oxonne5o, und wegen der!Tempels des ^oviz Olympei gleichfals sehr berühmt gewesen/ gewähret haben.Der Endzwrck dieser Spiele war dieser / daß man die Jugend zu allerhand sel-bes-Übungen gewöhnen wolte. Demnach war bey denen Grieche»eine Zeit von vier Jabren / und heisset das Jahr der Welt; 1 74.prlmz, das ) 178. DlympiZZ tecuncia, U. s. s. Wie Ccärcnnx, kM griechischer
Mönch/ der im eilffttn Seculo gelebct hat/ meynet/ so ist die 259.
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