der künstlichen 8j,s,5r^>
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haben keine Pc.riocco5, oder Umwohnende; sie sind aber unter sich selbst einander^ixocci, oder GegeN'Wohner und ^nri^ocit.5, oder Gegm-Züsscr. Sie haben ei»nerlcpAnael'Höhe/oder^Ic.vi,rionem l'ob, aber unterschiedliche P0I05, ein Theil5rti polum^6Kcum. Nord-Angel/der andere Theil den ^vlum/lm-er^iciemoderSüdcr Angel- Wenn es bey einem Mittag ist/ so haben die andern die Mitter-nacht. H^tn diese Sommer/so haben jene Winter. Wenn diese den längstenTag haben/ so bekommen jene die längste Nacht.
5. 21.
Von der Zeit/ dem Tage/ und der Dämmerung.
r.
etliche Philosoph! die Zeit beschrieben/ daß sie sey eine immerweh«rende Bewegung eines veränderlichen Dinges. Diese unauffhörlicheBewegung aber hat nicht besser können abgemessen werden/ als durch denUmtrieb des Himmels/ und den Laust der Sonnen und des Mondes. Hiernachhat man nun beydes/so wohl die natürliche/ als die durch Kunst gemachte Theileder Zeit gerichtet und abgemessen. Das Wort icmpux, Zeit/kommt her ä ccm-p-ranäo, weil die Zeit gleichsam in den menschlichen Leben alles zeitiget/ bescheidetund regieret.
2. o-r Tag ist ein Theil bald der natürlichen/ bald der nach der Runst-abgemessenen Zelt; dergestalt daß derselbe in den natürlichen und nach derZeucht zugerichteten Tag unterschieden wird.
?. Der ttaförl!ch«Täg/l2r.ciie5nacmzli8,isteinVerlauffderZeit/inner- ^halb welcher die Sonne/unter eben denjenigen Himmels-Kre.ß wiederkehret/vonwrlchemman ihre Umwaltzung zu zählen angefangen hat. Eolchemnach beste»h^l dieser Tag in Licht und F nsterniß/ undbegreiffet vier und zwantzig tundenin sich. In der Heil. Schrifftstehet/da ward aus Abend und Morgen der ersteTag. Len. 1. Dieser Tag wird auch ein bürgerlicher Tag genennet/ weil
die Europäischen Büraer unter dem Wort Tag bey >hren Verrichtungen insgt'mcink>neZcllvon24.Slun0'N/ also Tagund ?kacht zugleich zuverstehm pfle-gen. Zum Exempel-wenn einer acht Tage zu verreisen gee encket/ so werden dabei)die Nächte mit verstanden. Einen solchen natürlichen oder bürgerlichen Taghaben die Römer in sechzchcn Theile abgetheilet, i. Den Ansang machten sie mitdenen Egr.ptiernvon Mitternacht welche meclia nox hiesse. 2. no6Liz In-clin.^io,ooer äc meäia war nach Mitternacht, z. Lal1icimum,das Hahnen-Gsichrey/wenn die Hähne zum ersienmahl krähen. 4. comlcimum, hje Nacht-Stille wenn die Hähne wieder schweigen/ der letzte Schlaff, s. vilucnlum, odermsemmum cree?ulcglum, die Morgen -Demmerung oder Anbrcchung' ^ 3i des