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1 (1719) Worinnen von der durch Kunst zugerichteten Sphaera, künstlichen und natäürlichen Himmels- und Erd-Kugel, sternen, Planeten, Luft-Zeichen u.d.m.
Entstehung
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l.ib.l. c^p. l von beNenvSMehmffenStöcken

Welt insgemein/ nachderMinung der Alten und auch der 5cnoentm jetzi-ger Zeit gehandelt.

In dem andere Buche wird von der iErd- Auge! insgemein ge-redet.

Das briete handelt von denen Mter dem Polo z^rÄico oder Nord-Angel/Und demselben nahgelegenen Ländern. Diese drey Bücher sind in diesem er-sten Theile der Beschreibung des ganAnWelt>Kreises zu finden.

Das v,erbteBuck fass tdie Nachricht von ^ von welchem Theileder allen Welt / der ganye andere TH«! handeln wird-

Das snnffee Buch/ welches den dritten Theil dieser (7oimc>Zrax>kucausmachet wird von dem alten und jetzigen handeln.

D^s l'echstc ZZnrch bcschieibttpp^Qp/^t, ist aber solcher Geeilt ge-theilet/ daß^wölffTapirelden vlerdten Theil von diesem Wercke ausma-chen/ die ubrigknachte aber imsünfftenl'omo stehen.

Das siebend«- Buch beschreibetdie Länder unter dem Polo /mrarckco,oder mittäglichcnHimmels' Angel / auch diejenigen / welche um den Süder-Pol herum liegen / und ist in dem fünfften Theile zu suchen.

In dem achten Buche wird das mitternächtige Hmcricz ,. und indemnenndcendas mittagliche ^mciicaerkläret/ womitalso der fünffte Theil die-ßer Welt-Beschrribung geschlossen ist.

Von der(^o5mo^rapkile oder Welt-VeschreibunZs«.

z. Je natürliche oder V«ugel/ oder dieTVele / ist eine

Zusammen-Fügung der Cörper / aus denen dieselbiqe bestehet^ Die-fts grosse und weitläufftige Rund / ist durch die allmächtige HandGOttes /innerhalb sechs Tagen aus nichts gemachet worden / und hat seineWißheit alle derselben Stücke in so schöner und herrlicher Ordnung abgethei-let/ daßdie Menschen hohe llrsach haben / sich zu ewigen Zeiten darüber zu ver-wundern. Und daher ist es kommen / daß man je und allewege begiei ig worden»st/ eine gründliche Wissenschafft dieses Welt Gebäudes zuhaben / welchesden > Anlaß zuvieknMuthmassungen/ die man über diese Sache gemacher/Kgeben hat.

i. Weil aber des Menschen Verstand über die Massen enge eingeschren-cketMwesen/ und dannenhero dieses herrliche grosse Merck nicht alles auf ein-mahl fassenund begreiffen können ; so hat dcrselbige /damiter zu solcher <?r-känntnüß desto leichter gelangen möge/ einen gewissen Werckzeug / odereinekleine Welt durch Kunst verfertiget/ welches inttrumem mit der natürlichen

grossen