Vorrede.
Was ohne dieses noch bey dieser tMltü L-6>rion
verbessert worden, davon will ich weiter hier nichtsmelden , noch mich in weitläufftiger Erzählung allerbeygebrachten Merkwürdigkeiten ausshalten, weil sel--
bige , wann beyde lÄ-rionen dieser TeutschenWelt Beschreibung des Herrn ^l-älcc5 gegen
einander übersehen werden, den Unterscheid selbst zuerkennen geben müssen. Nur so viel habe hier noch ge-druckt!! sollen, daß, da der erste Übersetzer sich ohneRoth an die Frantzösische (ckonttruQion gebunden,wodurch der Annehmlichkeit der HochteutschenSpra-che vieles entgangen, man sich bey Ausarbeitung die-ser verbesserten und vermehrten Lckmon mehr Frey-heit genommen, um die Sachen deutlicher vorzutra-gen ; jedoch ist alles mit benöthigter Vorsicht gesche-
Es haben zwar etliche Gelahrten, denen meineVerrichtungen zufälliger Weise bekandt worden, zu
einer universellen kesorrngtion dieser Bejchreu
bullg des gantzen Weltpreises rathen wol-len ; Weil man aber dabey viele Schwierigkeiten sa-he , und einiges zu bedrucken hatte, welches nicht wollaus der Ackt zu lassen; so habe mich billig mit andern,
welche