Vorrede
fältig übersetzen zu lassen. Das gantze Werck kamauch durch den Auffwand grosser Mühe und Kosten1684. und 168s. in 4lo .m fünff unterschiedenenTheilen, mit vielen zierlichen Land Charten und Ab-rissen der berühmtesten Städte, auch Bildnüssen dererdamahls lebenden Kayser und Könige, zum Vorschein,und ward des Nutzens wegen von Hohen und Niedri-gen hochgeschätzet.
Es wird auch in Teutschland nicht leicht eine wohl-angelegte Nibiiorkeczue angetroffen werden, in wel-cher diese (llolmoZi-gpKie nicht zu finden wäre, unddaher ist dieses Buch bißher sehr rar gewesen. Dennwer es einmahl besitzet, wird selbiges nicht gerne wie-der von sich lassen ; und in der Zunnerischen Buch-Handlung ist seit vielen Jahren schon kein einiges kx.empiar mehr vorhanden, womit man nur eineil nach,fragenden Liebhaber hätte vergnügen können.
Weilen nun zeirhcro nach diesem Wcrcke starckeRachfrage gehalten worden ; so hat der jetzige Herr
Verleger, Herr ZohüNN AdM AlNg/ E»
dam und Erbe des seeligen Herrn Zmmcrs Knno
1716. sich nach reiffer llberlegung rubmwürdigst ent
schlössen, des Herrn Beschreibung