GIMPEN V. TAAFFE
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Von den Töchtern des Grafen Albert aus erster Ehe hat sich GräfinJulie 23. April 1840 mit Georg Grafen v. Apponyi (s. 1hl. I. S. 24), undGräfin Sophie 19. Fehr. 1844 mit Julius Grafen v. Apponyi (s. a. eben a.0.) vermählt. Die beiden Söhne des Grafen Albert aus dritter Ehe sind GrafLadislaus , k. k. Oherlieutenant, und Graf Anton.
Grafen v. Taaffe.
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Besitz in Ilöhnicn: die Ailodialherrscliart Elischau mit dem Gute Znmlekau; das Allodial-gut Koliinetz etc.
Wappen: im rollten Schilde ein denselben ganz überziehendes, silbernes,schräge blau gegittertes Kreuz. Den Schild bedeckt ein 7 perliger Kronenhut, aufwelchem ein mit einem sechsfachen Wulste, blau, silbern, rollt, silbern, blau, sil-bern belegter Helm steht. Aus dem Wulste wächst ein geharnischter Arm empor,welcher in der Faust ein nach aussen gewendetes Schwert hält. Die Helmdeckensind auf beiden Seiten blau und silbern, und den Schild hält rechts mit beiden Vor-derfüssen ein einwärtssehendes, mit goldenen Sternen besätes, silbernes lloss, linksmit der rechten Klaue ein Drache mit gekrümmtem und dann aufgeschlagenem Stachel-schwanze. Die Devise ist: In Hoc Signo Spes Mea. — Der Wulst auf dem Helmeund die Hclmdccken kommen auf Abbildungen auch nur rotli und silbern vor.
Die Grafen Taaffe stammen aus einem allen, nach Einigen aus könig-lichem Gebltlte herzuleitenden irländischen Geschlechte, aus welchemzuerst Sir Richard Taaffe, gest. 1287, und Lord Niciiolas Taaffe, gest.1288, vorkommen. Von den Söhnen des Nicholas war der eine, John,1306 Erzbischof von Armagh, der andere aber, Richard , setzte das Ge-schlecht fort, und von den Nachkommen desselben wurde Sir Joiin Taaffe1. Aug. 1628 zum Pair von Irland, und zwar mit dem Titel: Raron of
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