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GRAFEN V. MKRAVIGLIA-CRIVELI.I.
der linken Scliildeslililfte und der linke eine wachsende, vonvärlss.chcndc Jungfraumit lilauem Kleide, goldener Leibbinde, blossem Kopfe und blondem berabwallen-den Haar, welche beide Hunde in die Seite stemmt. Die Helmdecken sind rechtsrolli und silbern, links blau und golden, und den Schild halt rechts ein ein-wärtssehender Steinadler, links ein Gemsbock. Beide Schildhalter stehen auf einemBiegenden blauen Bande mit dein Motto in silbernen Buchstaben: Si Deus mecutn,quis contra me.— Die Angabe des Gen. Taschenb. d. gräB. Häuser (1854. S.489I:„den Hauptschild umgiebt eine von Roth und Silber gestickte Leiste" ist unrichtig.Diese Leiste umgiebt, wie oben abgebildet und beschrieben ist, nur die ganze linkeHälfte des Hauptscbildes, während die rechte diese Leiste nicht zeigt.
Erzherzog Johann Baptist Joseph Fahian Sebastian — siebenter Sohndes Kaisers Leopoldll. — geh. 20. Jan. 1780, k. k. General-Feldmarschallund Regiments-Inhaber, vom 12. Juli 1848 bis zum 20. Dec. 1849 deut-scher provisorischer Reichsverweser, vermählte sich in morganatischer Ehe18. Febr. 1S27 mit Anna Plochcl, geh. 6. Jan. 1804. Letztere wurde vomKaiser Franz I. von Oesterreich 4. Juli 1834 in den osterr. Freiherrenstandals Freiin v. Brandhof, und vom Kaiser Franz Joseph I. von Oesterreich imJan. 1S50 in den österr. Grafenstand als Gräfin v. Meran erhoben.
Aus dieser Ehe stammt:
FRANZ Graf v. Meran, Freiherr, v. Brandhof, geh. 11. März 1839.
Grafen v. Meraviglia-Crivelli.
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In Mähren etc. begütert.
Wappen: Schild der Länge nach getlieilt; rechts in Gold drei blaue,über cinanderstehende Spurren (Meraviglia), links quer gelheilt: oben in Gold einschwarzer, gekrönter Adler, unten von Roth und Silber mit gewechselten Tincturen