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50jähriges Stiftungsfest der Burschenschaft Alemannia : 29. - 31. Juli Bonn-Oberwesel ; [Fest-Ordnung u. Lieder]
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2. 8iebst die ^lädeben so krank und die >länner so frei,als war' es ei» adliz Kesvbleebt; zleiek bist du mit zlilkender8eele dabei. 80 diinkt es dieb billig und reobt.

3. lind ?u 8obikke, wie zrüssen die kurzen so sekönund die 8tadt mit dem ew'zen Dom! In den Kerzen, wieklimmst du 2U sebwindelnden Ilök'n und bliekest binsb inden 8trom!

4. Und im 3trome, da tanebet diekix aus dem Krund,und bast du !br käebeln zesebn, und ssnz dir die Kurleimit blsiebem Illund, wein 8obn, so ist es zesebeb'n.

5. Dieb bezaubert der kaut, dieb betbört der 8ebe!n,blnt^üekeo kasst dieb und Kraus, kun sinzst du nur immer:^m kbelo, am kbein! und kebrst niebt wieder naeb Laus.

^jo«ner rSursc/!«n«cka/'<. r«rs/2S.)

XI.

kl ki/ra.

1. Aeioe lllus' ist zezavzen in des 8ebenken sein Usus,bat die kebürs umzebunden und will niebt beraus; willKellnerin werden, will sobenken den Wein da stöbt sieam l'bore und winkt wir berein.

2. lind über ibrem Haupte, da spielet die Kult mitzrünenden Aweizen und würzüzem Oukt. 8ebt, wie sie siebdrebet so klink, so zewandt, die kann' unterm ^rme, dasKlas in der Land.

3.Herein, lieber ^eeber! iob sebenke dir Wein, iebsebenke dir kieder noob oben darein. Kur musst du kilbsebbleiben im Wirtsbaus bei mir ieb zeb' kreis Aeebe undfreies Huartier!"