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ggiutifte iHuItsaite in desser wyse nagescreuen, alsdat pßtlU't& Jftultsait heft gegeuen sostich lubeschemark giuler zundescher munte deme erliken heren lierHinrik Vos pröueste to Dubbertyn, dar me mede kopenschal reute vnde ingbelt by der ergescreuen vicarieewigen to blyuende na rade vnde volbört des eilikenlieren her Johan Aehimrnes. Ilir vmme selial vnde machde ergescreuen iftultgau vnde syne eruen
briiken to eneme ewigen erfliken gude des andels ander Ileke, alzo zee to der ergescreuen vicarien lieftbelegen wesen, also dat wy edder vnse nakömelinge herJohann Achym edder de besitter de vörbenomeden vi-carie Tydericus van deine Hamme elfte syne naköme-linge nummer willen edder Scholen up zäken. Des totiige vnde witligheyt, dat wy alle desse stukke vol-bördet hebben, so hebbe wy vnse ingesegbel witlikenhengen läten vor dessen breflf, de screuen is na godesbort verteynhundert iar dar na an deme en vnde drut-tigbesten, des dynxtedages na deme sondtige also mesynget an der hilligen kerken Letare etc.
Nach dem durchschnittenen Originale, auf Pergament, in einerunregelmässigen dicken Minuskel, im grossherzoglichen Geb.und Haupt-Archive zu Schwerin. An einein Pergament-Streifen hängt des Bischofs rundes Siegel mit eingelegterrother Wachsplatte: in einer gothischen Nische steht Mariamit dem Christkinde auf dem rechten Arme; rechts an derNische hängt ein quer getheilter, unten schraflirler Schild,auf dem zwei gekreuzte Bischofsstäbe liegen, links einSchild mit 3 Bosen über einem halben Löwen; Umschrift:
0 : fjet*manni: Uct: jjra : tpi: $toerinen»»,
Ueber die Reke vgl. Urk. vom 25 Julii 1429.