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2 (1844) 1331 - 1431 : mit 4 Steindrucktaf.
Entstehung
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reien, an vthflöte, an inflöte, an vtliwegen, an inwegen,vnd wi vörschreuen here edder vhse rechten eruen vndvnse nakömlinge anders nicht an tho beholdende nihendie lösinge vnd nummende tho guder Ii an dt lösingelosen van deine gädeszhuse, men die herrschop suluen,vnde vvi vörschreuen here Scholen dem vornömbdenpräweste vnd vor iBoltjait, priorinnen,

vnd den gemeinen iimgfröwen des clösters Malchowvnd alle eren nachkömlingen dat gut entfrien vor alleden iennen, die vor recht kämen willen vnde rechtgetien vnd nehmen willen, vnde welkere tidt, dat wivörbenömede here edder vnse eruen dith vörbenömetglitt lösen willen, so schöllen wi edder vnse eruen demergenömeden präweste, vor ÜUCCfjttlOtpriorinnen vnde den genieinen iungfröwen des clö-sters tho Malchow thoseggen tho Paschen vnde thodem negstenn sunte Michaelis däge därna vthgeuenanderthalf hundert lubesche marck penninge, die dennegenge vnd geue sin in dem lande tho Wenden, därein ieszlick bedder rnhan dem andern mag mede vulldun, tho enem mhäle vnd an eine summen. Mir anvnde öuer sin geweszen die erbaren lüde Drewes vndMauricius bruder hettenn Flotow vnde vele mer anderererbaren lüde, dede tügens werdt sin. Düsse brielf isgeschreuen vnde geuen na gades börtt 1423 ihär, andem däge der hilligen drier köninge däge. Des thotilge hebbe wi Wilhelm vörbenömet vnse ingesegel mitwillen vnd witsehop hengen läten an dessen äpenenbreff.

Nach einer vom Originale genommenen beglaubigten Abschriftvom J. 1576 im grossherzogl. Geh. lind Haupt-Archive zuSchwerin.