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bedeutender Wirksamkeit und Stellung. Im J. 1405, als dieVerehrung des berühmten Marienbildes zu Kenz aufkamund der Herzog Barnim VI. von Barth zu Kenz begrabenward, war er Pfarrer zu Kenz. Damals war sein Vetter3Joacf)ütt JHoItian Pfarrer zu Barth. Als dieser höherstieg oder gestorben war, ward SJecttijafB Pfarrer zuBarth; diese Stellung war in so ferne bedeutungsvoll, alsBarth in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts Residenzeiner herzoglichen Linie war. Am 22. November 1424 warSSetttfjattÖ d/Ünltfatt auch Domherr zu Güstrow, camin-scher Diöcese. Als Priester und als Pfarrer zu Barth, sowie als Vorsteher des Priester-Kalands daselbst,erscheint er zuerst in einer Urkunde vom 12 Juni 1434. Am 29Mai 1448 war er auch schon Domherr zu Ca min. Am5 Jan. 1450 wird er als Pfarrer zu Barth herzoglich,-pommer-scher Rath und Canzier genannt. Bald darauf, vielleichtschon im J. 1450, war er Oberpfa'rrer zu Stralsund undPfarrer zu Voigtshagen bei Stralsund; genannt wird erals solcher im J. 1451. Sein Nachfolger in der Pfarre zu Barthwar schon im J. 1451 Heinrich Voss, welcher am 5 Jan. 1450noch Pfarrer zu Grimme war. Am 24 Juni 1452 war ernoch Oherpfarrer zu Stralsund und Heinrich Voss Pfarrerzu Barth. itfecttbattl d$lxiltjatt wird in demselben Jahre1452 gestorben sein, da er nach dieser Zeit nicht weitervorkommt und Heinrich Voss schon iin J. 1452 als Oberfarr-herr von Stralsund erscheint.
ISevuljattt Jfötoltiatt war wahrscheinlich ein Bruderffitlftcbö JÜtoltjan zu Grubenhagen. Nach der Urkundevom 24 Juni 1416 hatte SÄlvtcfj üJUoltiatt Brüder, welchesonst nicht weiter genannt werden. In der Urkunde vom20 März 1452 wird der Verdienste gedacht, welche täet'tt'havtfÜtoltjan und seineVettern um die Stadt Stralsundsich erworben haben. Diese letztern werden nur pommerscheMoltzan, aus den Häusern Wolde und Osten, sein können;also War er wohl aus einem meklenburgischen Hause. Am20 März 1452 war auch StlttcD JJL auf Grubenhagen fürihn Unterhändler in Stralsund.