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edder werlik, vnde he si, we he si, vnde weme se idsetten, deme schal dusse bref also hulplick wesen,eft he em thoschreuen si. Vortmer wan wi dit güdlösen willen, so Scholen wi edder vnse eruen dessemvörbenömeden Ludeken edder sinen Waren einen geuendre hundert lubesche marck in sodäner munte, alsetho Güstrow vnde tho Parchini genge vnde geue isvnde dar en bedderue man dem andern mag mede vuldoli, vnde schölen vnde willen de ein bereden ineneme summen vnde an ener stede in deme lande thoWenden, wör id Ludeken vörbenömed edder sinenrechten eruen euenst kumjit, sunder alle arch vndesunder hinder Ludekens vörbenömed edder silier rechteneruen. Dat alle desse vörschreuen stucke stede vndevast bliuen vnde vngebräken, so hebbe wi mit witschopvnde mit willen vnse ingesegel tho tiige vor dessenbref gehenget läten, de gegeuen vnde geschreuen isna godes börd 1404 iär in der hilghen drier köningedäghe. Hir öuer is geweset: JLuDefte iHoltiSltvan dem Stouenhagene vnse marschalk, AlbertSchonefeld, Mathias Smecker vnde Claus van demLobeke, vnse rat, vnde mer lüde, de tügens werdichsint.
Nach einer im grossherzogl. Geh. u. Haupt-Archive zu Schwerinaufbewahrten Abschrift des herzoglichen Secretairs ChristophMörder vom J. 1576. — Vgl. Urk. v. 21. Oct. 1449.