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2 (1844) 1331 - 1431 : mit 4 Steindrucktaf.
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mit wegen, mit vtwegen, mit inwegen, mit allerrechticheit vnde mit aller thobeliöringe, nichts vtge-nömen, 'd bete, wo id böte, edder id si, wo id si.Vollmer sette wi vnde vnse wären eruen dessem vör-benömeden Ludeken vnde sinen wären eruen dat högesterichte äuer dat gantze dorp tlio dem Jabel vnde äuerdat gantze dorp tlio Hagenow vnde äuer dat gantzedorp tho Clokow, dat högeste richte, dat där hetan band vnde an hals, also dat wi vnde vnse wäreneruen där nenerleie richte edder rechticheit äuer dessevörschreuen söuen lniuen vnde äuer desse vörsehreuendre gantze dorpe liebben schulen vnde willen. Vollmerso sette wi vnde vnse wären eruen dessem vörbenömedenLudeken vnde sinen rechten eruen de pacht vnde debede öuer de söuen huuen vnde öuer de vörbenömedendre gantze dorpe vnde dat hundekorne öuer de suluenvörbenömeden dre gantzen dorpe,- also dat wi vndevnse wären eruen nenerleie bot, bede edder bödehebben Scholen vnde willen öuer dusse vörbenömedendre dorpe, men dat id Ludeken pant vnde sinenrechten eruen schal wesen, so lange dat wi Ludekenvörbenömet vnde sinen rechten eruen de vörbenömedenpenninge mit willen vnde tho danke beret hebben vndegeuen. Vortmer so sette wi vnde vnse eruen vndeläten dessem vörbenömeden Ludeken vnde sinen rechteneruen allen denst öuer desse vörbenömeden dre dorpe,alse allen wägendenst, bürdenst, borchdenst, orsedenstvnde mit alleme denste, he si genömet wo he si, inaldusdäner wise, dat wi vörbenömede bereu vnde vnserechten eruen nenerleie bot edder bede, plicht edderplege, edder nen richte edder rechticheit hebbenScholen vnde willen, mer dat desse vörbenömede Lu-