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1) an dem ersten hängt ein rundes Siegel mit einemSchilde, auf welchem drei Rosen stehen; Umschrift:
winaKcm -
2) das zweite Siegel, also das flfeinrtcbff iHoltfan,ist ganz abgefallen;
3) an dem dritten Streifen hängt ein Siegel, gestaltetwie das an der ersten Stelle hangende Siegel, mit einemquer getheilten Schilde, sonst undeutlich.
Das Dorf Alt-Drewitz ist wahrscheinlich in derFeldmark Drewitz hei Malchow einbegriffen. Im .1. 1353kaufte das Kloster Malchow Neu-Drewitz von den von derMolen und im J. 1423 Alt-Drewitz, woran die von LinstowTheil gehabt hatten. — Man könnte sonst, auch vermuthen,Drewitz sei die schon im .1. 1452 wüst liegende FeldmarkDreetze, wie die Dorfstelle noch heute lieisst, zu Zibiihlhei Bützow, welche die von Bülow bis zum J. 1471 be-sassen, in welchem Jahre sie dasselbe „gut vnd wüste dorp„thöme Dreetze" dem Bischöfe von Schwerin abtraten, daes zwischen beiden streitig geworden war. Aber es wirdin der vorstehenden Urkunde ausdrücklich gesagt, dassAlt-Drewitz im Lande Wenden oder Werle lag.
Nr. CCCLXI.
Der Knappe Joachim von Bülow verpfändet anBosse Bretzeke und dessen Söhne das DorfBülow , im A. Gadebusch.
D. d. Lübeck. 1394. Junii 29.
Wytlik sii alle den ghennen, de dessen breff zeenedder hören lesen, dat ik Joachym van Bulowe, hernDancqnardes zone, bekenne vor my vnde vor nivneeraen vnde vor alle den, de anvalles wärende möghenwesen niynes ghüedes Bulowe, dat ik myt vrigghenwillen ghezettet vnde vpgheläten hebbe to eneme rechteweddeschatte Bossen van Bretzeke, Wasmode, LutikenBretzeken vnde Baruote, zinen zönes, vnde ereil rechten